WIEFELS Besser hätte das Wetter zum Sommerfest der Wiefelser nicht ausfallen können: Der Klootschießer- und Boßelverein „Free weg“ feierte am Wochenende sein traditionelles Sommerfest und zugleich 90-jähriges Bestehen. Dafür wurde eigens ein großes Festzelt aufgebaut.

Am Sonnabend feierten die Boßler ausgelassen bis in den späten Abend. DJ Werner sorgte mit flotter Musik für Stimmung. Die Resonanz war groß. „Es war zum ersten Mal wieder richtig voll“, freute sich Vorsitzender Holger Bremer. Das war in den letzten Jahren nicht immer so. Doch nach diesem Erfolg will der Verein auch künftig an seinem Sommerfest festhalten, betonte Bremer.

Zum Festabend konnte Bremer Wangerlands stv. Bürgermeisterin Angelika Prieß-Tiemann sowie den Kreisvorsitzenden Heiner Janßen begrüßen. Dieser zeichnete Geschäftsführer Norbert Jürgensen gleich zweimal aus: Er bekam die silberne Ehrennadel für seine 25-jährige Vereinszugehörigkeit und eine Auszeichnung vom Landesverband für sein 20-jähriges Engagement im Vorstand.

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In seiner Festrede ließ Bremer die Vereinsgeschichte kurz Revue passieren und erinnerte an die Erfolge der vergangenen Saison. „Wir haben insgesamt fünf Meistertitel erkämpft“, freute sich Bremer. Besonders erfolgreich waren die Männer- und die Frauenmannschaft sowie die A- und die B-Jugend. „Wir investieren in die Jugendarbeit und tun etwas für den Nachwuchs“, so der Vorsitzende. Mit den jungen Werfern könne der Verein beruhigt in die Zukunft blicken.

Das Festspektakel wurde am Sonntag mit einem Frühschoppen fortgesetzt. Am Nachmittag standen die Kinder im Mittelpunkt. Die „Wangerländer Partymonster“ Alexandra Jacobs, Halina von Kampen, Wiebke Weerts und Stefanie Janssen hatten viele Spiele im Gepäck, unter anderem stand eine Karaoke-Wettbewerb auf dem Programm. Die vierköpfige Jury hatte es nicht leicht. Ein Preisboßeln wurde für den Nachwuchs ebenfalls veranstaltet. Weitere Preise gab es beim Knobel- und Klüterbahnwettbewerb und bei der Tombola zu gewinnen.

Am Ende zeigte sich das zehnköpfige Organisationsteam rund um den Festausschussvorsitzenden Joachim Janßen mehr als zufrieden. Einer Neuauflage steht also nichts im Wege.

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