Bockhorn Neuer Baugrund für Bockhorn: Im Baugebiet Wittenmoor zwischen Adlerweg und Mühlenstraße haben die Erschließungsarbeiten begonnen, am Mittwoch erfolgte der erste offizielle Spatenstich. Das Gelände war zuvor eine Pferdewiese, jetzt sollen dort zwölf neue Wohngrundstücke entstehen.

„Wir haben hier ein Wohnbaugebiet, dass sich durch seine sehr zentrale und ruhige Lage auszeichnet“, sagt Thorsten Spiekermann von der Niedersächsischen Landgesellschaft (NLG), die die Grundstücke dort in Zusammenarbeit mit der Oldenburgischen Landesbank anbietet. Entsprechend sei das Interesse an den Grundstücken auch sehr groß. Die Flächen sind zwischen 524 und 898 Quadratmeter groß. Der Quadratmeter kostet 79 Euro.

Und noch einen Vorteil habe das neue Baugebiet: „Wir gehen hier nicht in die Fläche, sondern verdichten ein Areal im Kern des Ortes“, erklärte Spiekermann. Auch Bürgermeister Andreas Meinen zeigte sich von dem Vorhaben begeistert, zumal aus ursprünglich sieben vorgesehenen Bauplätzen zwölf gemacht werden konnten.

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Die Erschließungsarbeiten sollen bereits im September abgeschlossen sein. Im Herbst könnten also schon die ersten Grundstückseigentümer mit dem Bau ihrer Häuser beginnen.

Angeschlossen wird das neue Baugebiet über einen Wendehammer, der den Adlerweg verlängert. Darüber werden aber nur acht Grundstücke erschlossen. Die vier Grundstücke direkt an der Mühlenstraße sollen auch von der Mühlenstraße angefahren werden können.

Der gesamte Bauverkehr hingegen wird über die Nordstraße und die Mühlenstraße rollen. Der schmale und gepflasterte Adlerweg soll damit nicht belastet werden. Die beiden Grundstücke, die wegen der Baustraße frei gehalten werden müssen, sollen zuletzt bebaut werden.

Gegen die Pläne für das Baugebiet – insbesondere die Erweiterung von sieben auf zwölf Grundstücke – regte sich Widerstand bei Anwohnern des Adlerwegs. Sie fürchten, dass der ohnehin schmale Weg, auf dem zwei Autos kaum aneinander vorbeikommen, und an dem es kaum Platz zum Parken gibt, durch die neuen Nachbarn noch enger wird.


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Christopher Hanraets Varel / Redaktion Friesland
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