SANDE Vom 10. bis 25. April steht der erste Durchgang des Wettbewerbs in Sande an. Wegen des langen Winters hat die Vorsitzende Anita Fels die Begehung nach hinten verschoben.

Von Annette Kellin SANDE - Kalendarisch hat der Frühling längst begonnen und etliche Frühblüher strecken in den Gärten trotz der Kälte auch schon die prächtig bunten Köpfchen aus dem Erdreich.

Nun wird es auch Zeit für die Mitarbeiter des Vorgartenwettbewerbs in Sande, schon mal die Bewertungsbögen zusammen zu stellen und die Touren für die Gartenbesichtigungen einzuteilen. Denn in wenigen Wochen erfolgt der erste Bewertungsrundgang durch die Gemeinde.

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Bei einem Arbeitsessen haben die Vorgarten-Bewerter schon jetzt über die wichtigsten Kriterien gesprochen und die Bewerter auf die anstehende Aufgabe eingestimmt. Rund 30 Frauen und Männer aus der Gemeinde Sande werden die Gärten und Balkone ihrer Nachbarn unter die Lupe nehmen. Im vergangenen Jahr hatten die Bewerter 1944 Gärten beurteilt.

Die Vorsitzende des Vorgartenwettbewerbs, Anita Fels, verabschiedete Manfred Buss, der seit 38 Jahren als Bewerter im Amt war. Ebenfalls nicht mehr in Sachen Vorgärten in Sande unterwegs ist Eilert Iken, er bewertete 22 Jahre lang Gärten für den Vorgartenwettbewerb. Als Ersatz konnte Anita Fels bei dem Treffen aber auch schon wieder neue Interessenten begrüßen.

Weil der Winter so lang war, sei es angebracht, den ersten Bewertungs-Durchgang so spät wie möglich zu absolvieren, sagte Anita Fels. Die Gärten und Balkone sollen in vier Runden, und zwar zwischen dem 10. und 25. April, dem 22. Mai und 6. Juni, dem 3. und 18. Juli sowie dem 17. bis 30. August beurteilt werden.

Im vergangenen Jahr waren insgesamt 99 Gewinne im Anschluss ausgeschüttet worden, die Bestplatzierten hatten Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von 1525 Euro erhalten.

Anita Fels wies darauf hin, dass es für die Garten- und Balkongestaltung keinerlei direkte Vorschriften gibt.

Es gehe vor allem darum, ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen und für Abwechslung im Garten zu sorgen, so dass auch möglichst viele Tierarten hier ein Zuhause fänden.

Ein Zuviel an „Schnickschnack und Kitsch führt aber immer zu Punktabzügen“, sagte Anita Fels.

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