[ /VORSPAUTOR][AUTOR] Den erfolgreichen Abschluss ihrer Nachwuchskräfte hat die Geschäftsführung mit Mitarbeitern der Papier- und Kartonfabrik Varel (PKV) während einer Feier gewürdigt. „Die Ausbildung besitzt bei uns einen hohen Stellenwert“, sagte am vergangenen Freitag Uwe Wollschläger, einer der vier Geschäftsführer des Unternehmens. „Wir haben es in diesem Jahr wieder geschafft, alle Auszubildenden zu übernehmen. Das werden wir auch 2009 anstreben, versprechen können wir es aber nicht.“

Wollschläger und Jürgen Evers, geschäftsführender Gesellschafter, betonten insbesondere, dass keiner der Auszubildenden schlechter als mit der Note drei für befriedigend abgeschlossen hat. Der Ausbildungsleiterin für Papiertechnologie, Regina Straßer, sowie Dettmar Fischer als Ausbildungsverantwortlicher für den kaufmännischen Bereich, sprachen sie ihren Dank aus.

Die dreijährige Ausbildung zu Papiertechnologen absolvierten Sören Thiele sowie zudem parallel zur Fachhochschulreife Marcus App, Marcel Boniecki, Christina Fleckenstein und Christian Groot. Zwei Jahre dauerte die Ausbildung der Umschüler Marco Jürgens und Sven Neumann. Den Beruf der Industriekauffrau erlernte Petra Nachtigall, sie ist inzwischen im Altpapiereinkauf des Unternehmens tätig.

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Besonders hob Evers die Weiterbildung einiger Mitarbeiter im Fernlehrkursus Streyrermühl hervor. „Eine Ausbildung ist schon nicht einfach, aber dies ist noch schwieriger“, betonte er. „Man hat ein gewisses Alter erreicht, ist aus dem Lernprozess heraus, und muss sich dann wieder zum Lernen hinsetzen. Das ist ein harter Weg“, sagt er. Zu ihrem Erfolg beglückwünschte er gemeinsam mit Wollschläger Thomas Bredehorst, Frank Brüning, Dirk Hohn, Holger Reuter ebenso wie Bernd Donner, der den Kursus mit Auszeichnung ablegte.

In den Ruhestand wurden anlässlich der Feier Wilfried Wilkens, gelernter Glasbläser, und Hans-Jürgen Will, Kesselwärter und Schlosser, verabschiedet.

Zudem verzeichnet das Unternehmen mit Ausbildungsbeginn 2008 wieder acht neue Nachwuchskräfte. Sechs neue Auszubildende sind es in der Papiertechnologie: Lena Athen, Kevin Gerken, Nico Grunwald, Tristan Murawski, Lars Gaida und Nils Bonitz. Jurina Stellmacher und Kristina Wedeken erlernen den Beruf Industriekauffrau. Neu ist zudem die Aufnahme von Praktikanten der Fachoberschule Varel in der Papier- und Kartonfabrik. Ein Praktikant und eine Praktikantin arbeiten ein Jahr lang drei Tage die Woche im Betrieb. Damit möchte das Unternehmen dem „Ingenieurdefizit in Deutschland“ entgegensteuern, wie es hieß, beziehungsweise die Weiterbildung zum Wirtschaftswissenschaftler, zur Wirtschaftwissenschaftlerin fördern.

Derzeit sind 426 Mitarbeiter in der Papier- und Kartonfabrik Varel beschäftigt, darunter 22 Auszubildende. Das Durchschnittsalter der Mitarbeiterschaft beträgt „jetzt 41 Jahre“, wie Wollschläger hervorhob. Zudem gibt es noch einen offenen Ausbildungsplatz zum technischen Zeichner, für Mann oder Frau. Das ist ein Ausbildungsberuf, den es bisher noch nicht in der Papier- und Kartonfabrik gegeben hat.

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