SCHORTENS Das Aqua Toll lässt die Muskeln spielen: Voraussichtlich ab 25. Februar ist das Freizeitbad zugleich auch Fitnessstudio. Das schwedische Unternehmen Actic Fitness investiert rund eine Million Euro in das Schortenser Bad, um die seit längerer Zeit leer stehenden Räume im Erdgeschoss des Freizeitbads in ein modernes Fitnessstudio umzubauen (die NWZ  berichtete). Für das Studio entsteht zugleich an der Frontseite und über die volle Breite des Bads ein rund sieben Meter tiefer eingeschossiger Vorbau mit einem separaten Treppenhaus, der das Fitnessstudio mit der Schwimmhalle verbindet. In dem Studio werden klassisches Fitnesstraining und Schwimmen miteinander kombiniert.

Die Stadt Schortens selbst sei mit keinem einzigen Euro an Umbau und Erweiterung des Untergeschosses beteiligt, die Finanzierung übernehme Actic allein, machte Böhling schon im September beim ersten Spatenstich deutlich. Die Stadt nehme eine Umsatzpacht ein und erlaube Actic, die Umkleiden und Sanitäreinrichtungen im Aqua Toll mitzunutzen.

Um bei Actic trainieren zu können, ist wie in den meisten Fitnessstudios eine Mitgliedschaft erforderlich. Die Mitglieder können während der Öffnungszeiten des Bades so oft trainieren und anschließend schwimmen (oder umgekehrt), wie sie wollen. Geplant sind darüber hinaus Ver­anstaltungen, Vorträge und zum Teil kostenlose Gesundheitskurse auch für ältere Menschen.

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Auch ohne Fitnessstudio ist es schon 2011 gelungen, den Besucherrückgang im Aqua Toll zu stoppen. Maßgeblichen Anteil hatte daran wohl der verregnete Sommer. Wer schwimmen wollte, ging nicht ins Freibad, sondern ins Hallenbad. So besuchten mit insgesamt 140 000 zahlenden Gästen 7000 Gäste mehr als im Vorjahr das Aqua Toll. Hinzu kommen außerdem die Besucher des Schul- und Vereinsschwimmens.

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Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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