VAREL 18 310 Euro sind bei der jüngsten Glückspfennig-Aktion des Airbus-Werkes Varel an acht gemeinnützige und wohltätige Projekte in und um Varel verteilt worden. „Die Mitarbeiter von Airbus möchten andere Menschen am Erfolg des Unternehmens teilhaben lassen. Sie sind stolz darauf, hilfsbedürftige Organisationen und Personen unterstützen zu können. Das Geld soll helfen, das Leben an der einen oder anderen Stelle zu erleichtern oder zu verschönern.“ Mit diesen Worten hat Airbus-Personalleiter Stefan Flenker am Montag die Vertreter der Organisationen begrüßt, die von der Glückspfennig-Aktion profitieren. Gemeinsam mit Bernd Piper (stellvertretender Glückspfennig-Koordinator Airbus Varel) und Betriebsrat Egon Grimm überreichte er die Schecks mit Summen zwischen 150 und 5000 Euro. In vier Fällen werden von den Spenden Spiel- und Sportgeräte gekauft, um Kindern und Jugendlichen mehr Bewegung zu verschaffen. „Bewegung für Kinder ist heute das A und O“, meinte

eine Frau.

Die Geschäftsführung und der Konzernbetriebsrat von Airbus haben im Jahr 2000 die Aktion „Glückspfennig“ ins Leben gerufen. Seitdem spenden die Beschäftigten jeden Monat die Centbeträge ihrer Nettobezüge für den guten Zweck. Die Summe wird am Ende vom Unternehmen verdoppelt. Zweimal im Jahr wird das Geld verteilt. Ein Spendenkomitee, das sich aus Mitarbeiter aller Airbus-Standorte, Vertretern des Unternehmens und des Konzernbetriebsrates zusammensetzt, entscheidet, welche Projekte gefördert werden.

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Verteilung des Spendengeldes

3000 Euro für den Förderverein der Grundschule Obenstrohe. Mit dem Geld soll ein Bauwagen für den Schulhof angeschafft werden, in dem die Spielgeräte aufbewahrt werden. Außerdem soll das Geld für die Integrationsarbeit in der Schule eingesetzt werden.

2500 Euro für die Hauptschule Nogatstraße in Wilhelmshaven. Dort werden behinderte und nichtbehinderte Kinder unterrichtet. Mit der Spende sollen verschiedene Gegenstände für das Projekt „Anti Aggression“ angeschafft werden, unter anderem eine Videokamera.

5000 Euro erhält das Heilpädagogische Zentrum Friesland Nord in Schortens für ein Klettergerüst.

150 Euro bekommt die Seniorengruppe LAB (Lange Aktiv bleiben) Varel. Damit soll ein Tagesausflug für ältere Menschen organisiert werden.

2200 Euro fließen an den TuS Obenstrohe. Er kauft davon ein neues Trampolin, das auch im psychomotorischen Training zum Einsatz kommt.

2000 Euro durfte der Förderverein des Evangelischen Kindergartens in Jaderberg entgegennehmen. Mit dem Geld werden die Busfahrten zum Strandkindergarten in Sehestedt finanziert.

2460 Euro erhält der evangelisch-lutherische Kindergarten in Reepsholt. Damit wird eine Zirkuswippe bezahlt.

1000 Euro gehen an den evangelischen Kindergarten Sankt Michael in Obenstrohe, um ein Balanciergerät anschaffen zu können.

18 310 Euro sind bei der jüngsten Glückspfennig-Aktion des Airbus-Werkes Varel an acht gemeinnützige und wohltätige Projekte in und um Varel verteilt worden. „Die Mitarbeiter von Airbus möchten andere Menschen am Erfolg des Unternehmens teilhaben lassen. Sie sind stolz darauf, hilfsbedürftige Organisationen und Personen unterstützen zu können. Das Geld soll helfen, das Leben an der einen oder anderen Stelle zu erleichtern oder zu verschönern.“ Mit diesen Worten hat Airbus-Personalleiter Stefan Flenker am Montag die Vertreter der Organisationen begrüßt, die von der Glückspfennig-Aktion profitieren. Gemeinsam mit Bernd Piper (stellvertretender Glückspfennig-Koordinator Airbus Varel) und Betriebsrat Egon Grimm überreichte er die Schecks mit Summen zwischen 150 und 5000 Euro. In vier Fällen werden von den Spenden Spiel- und Sportgeräte gekauft, um Kindern und Jugendlichen mehr Bewegung zu verschaffen. „Bewegung für Kinder ist heute das A und O“, meinte

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Die Geschäftsführung und der Konzernbetriebsrat von Airbus haben im Jahr 2000 die Aktion „Glückspfennig“ ins Leben gerufen. Seitdem spenden die Beschäftigten jeden Monat die Centbeträge ihrer Nettobezüge für den guten Zweck. Die Summe wird am Ende vom Unternehmen verdoppelt. Zweimal im Jahr wird das Geld verteilt. Ein Spendenkomitee, das sich aus Mitarbeiter aller Airbus-Standorte, Vertretern des Unternehmens und des Konzernbetriebsrates zusammensetzt, entscheidet, welche Projekte gefördert werden.

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