VAREL Die Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen (BBS) Varel haben beim Bundesjugendschreiben erneut erfolgreich abgeschnitten – insbesondere in den Disziplinen „Tastschreiben“ und „Autorenkorrektur“.

So wurde Hendrik R. (Rastede) aus der Berufsfachschule Wirtschaft, Klasse 2, in seiner Altersgruppe Landessieger im Tastschreiben; auf Bundesebene hat er sich damit den dritten Platz erschrieben. Beim Tastschreiben wird ein Text zehn Minuten lang von einer Vorlage abgeschrieben. Erfolgreich ist, wer viele Anschläge mit wenig Fehlern schafft. Rautenberg imponierte mit 4810 Anschlägen. Das entspricht etwa zwei DIN-A4-Seiten.

Katrin Rothenhäuser (Jever) aus der Klasse des zweiten Ausbildungsjahres für Rechtsanwalt- und Notarfachangestellte steht ihm im Erfolg aber nicht nach. In der Sparte „Autorenkorrektur“ wurde sie in ihrer Altersgruppe Landessiegerin und belegte damit ebenfalls Rang drei auf Bundesebene. Es ist ihr gelungen, in einem vorgegebenen Text innerhalb von zehn Minuten 96 Korrekturen vorzunehmen. Jasmin Remmers (Varel) aus der Klasse 1 für Kaufmännische Assistenten für Wirtschaftsinformatik (KAI 1) errang mit dem zweiten Platz in Niedersachsen immerhin noch Platz sieben in der Bundessiegerliste.

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Weitere gute Plätze im Tastschreiben erzielten Aylien Bloch (Varel) und Stefanie Kiesendahl (Varel) aus dem zweiten Lehrjahr der Bürokaufleute sowie und bei den Autorenkorrekturen Sarah Sommer (KAI 1).

Schulleiter Peter Marx, der die Siegerurkunden überreichte, war sichtlich beeindruckt von den hervorragenden Leistungen. „Hier zeigt sich, wie ehrgeizig und begeisterungsfähig Jugendliche sein können. Ein großes Lob gebührt aber auch den Kolleginnen, die die Schülerinnen und Schüler mit großem Engagement und konsequenter Arbeit an diese Leistungen herangeführt haben.“ Gemeint sind damit Elke Glane, die für die Durchführung des Wettbewerbs in Varel verantwortlich war, und ihre Kolleginnen Eva Jericho, Angela Röbke, Gerlinde Friedek sowie Wibke Henning. „Diese alljährlichen Erfolge unserer Schülerinnen und Schüler sind auch Höhepunkte für die Lehrkräfte“, sagte Elke Glane, „sie belegen eine erfolgreiche Arbeit, geben Mut, motivieren und erinnern uns daran, dass wir einen tollen Beruf haben.“

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