Wer ins Finale nach Berlin will, muss ganz unten anfangen – und das ist im mit ca. 800 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im weltgrößten Schulsportwettbewerb nun einmal die Kreisebene. Der von Ralf Koch, Fachberater für Schulsport in Friesland, organisierte Kreisentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ im Fußball bot spannende Partien: Jungen und Mädchen der Wettkampfklassen II (2001/04) und III (2003/06) haben zwei Tage lang beim Turnier in Jever die Sieger ausgekickt. Bei den Mädchen konnten die Teams des Mariengymnasiums gewinnen und zogen in die nächste Runde ein. Bei den Jungen siegte in der WK II das Team des Lothar-Meyer-Gymnasiums Varel. In der WK III machte das Team der IGS Süd in Zetel sehr früh alles klar und siegte nach einem Durchmarsch von 4 Siegen und 12 Punkten souverän. Vorerst geht es nun in die nächste Entscheidung: Auf „Kreisgruppenebene“ treffen die Sieger der Landkreise Friesland, Wittmund, Wilhelmshaven und Ammerland aufeinander. Die Spieltage finden voraussichtlich am 2. und 3. Mai statt.

Richtig zufrieden zeigte sich der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Stadtverbands Jever Sebastian Werl über den Zulauf beim CDU-Stammtisch. Alle zwei Monate sollen Mitglieder und Interessierte Gelegenheit haben, mit den Vertretern der CDU ins Gespräch zu kommen. Oft genüge schon die Benennung von Ansprechpartnern – etwa bei der Verwaltung –, um weiterzuhelfen. Natürlich hielten die Mitglieder auch Rückschau auf den Kreisparteitag. „Das war ein guter Start. Innerparteilich sind die nächsten zwei Jahre geregelt. Jetzt können wir uns den nächsten Wahlen widmen“, erklärte Kreistagsmitglied Dirk Zillmer. Auch im Juni wird es wieder einen Stammtisch in der „Auszeit“ der Gaststätte „Pütt“ geben.

In fünf Jahren wollen sich alle gesund und munter wiedersehen: Als Organisator des Klassentreffens verabschiedete Dieter Cassens seine ehemaligen Mitschüler zum nächsten Treffen. Nach ihrer Schulentlassung 1963 traf sich die Klassengemeinschaft, die 1962 als erstes neuntes Schuljahr in der Stadtknabenschule, heute Paul-Sillus-Schule, eingerichtet wurde, zum 5. Mal. Schüler aus den Altgemeinden Cleverns und Waddewarden bildeten mit den Schülern aus Jever und Moorwarfen eine Klasse. Klassenlehrer war Rektor Bernhard Schönbohm.

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An das Friedel-Orth-Hospiz Jever hat die IGS Friesland-Nord in Schortens 1450 Euro aus dem Weihnachtsbasar und dem Spendenlauf im vergangenen Jahr gespendet. Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse besichtigten bei dieser Gelegenheit mit Hospiz-Leiterin Irene Müller die Einrichtung. Besonders stolz waren die Schülerinnen und Schüler, dass sie mit ihrer Spende offensichtlich einen Beitrag zu den sozialen Aktivitäten des Hospizes leisten können. Notwendige Anschaffungen und die Umsetzung geplanter Aktivitäten werden durch die großzügige Spende der IGS Schüler maßgeblich unterstützt.

Am 1. Mai startet der Spielmannszug Jever seine öffentlichen Auftritte mit der musikalischen Begleitung des Maibaumaufstellens in Cleverns. Zur Einstimmung auf die vielen weiteren Ausmärsche haben sich die aktiven Mitglieder einen aus der Vereinskasse finanzierten Tagesausflug gegönnt: Sie unternahmen einen Tagesausflug nach Osnabrück. Dort stand die Besichtigung des Industriemuseums auf dem Programm. Im 19. Jahrhundert hat sich auch in Osnabrück die Arbeits- und Lebenswelt der Menschen grundlegend verändert. Wie das geschah und geschieht, veranschaulicht das Museum. Bewegte Geschichte ließ sich im wahrsten Wortsinne erleben, als die historischen Dampfmaschinen in Betrieb gezeigt wurden. Ein Highlight war die Fahrt mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe und der anschließende Gang durch den 300 Meter langen historischen Bergwerkstollen.

Seit 50 Jahren treffen sich die fünf ehemaligen „Pekolanerinnen“ Rena von Brocken, Hinrike Gerriets, Henny Alken, Elfi Weinberg und Uschi Bolgehn zum monatlichen Klönabend. Sie lernten im Schuhhaus Pekol Schuhfachverkäuferin und sind seitdem eine eingeschworene Gemeinschaft. An den Abenden, die im Wechsel in den Wohnungen stattfinden, gibt es immer viel zu schnattern und zu lachen, selten ist vor Mitternacht Schluss. Fahrten nach Oldenburg oder Bremerhaven zum Shopping und in die Umgebung gehören mit Einkehr in ausgesuchten Lokalen mit „Genussessen“ zum Programm. Eine Regularie bestimmt den Ablauf: ist eine Teilnehmerin krank oder anderweitig verhindert, wird das Treffen verschoben bis die Runde wieder komplett ist.

Die mittlerweile 48. Frühjahrstagung des Immobilienverbundes Norddeutscher Volks- und Raiffeisenbanken hat jetzt im Schützenhof Jever stattgefunden. Gastgeber war erstmals die Volksbank Jever Immobilien GmbH mit ihrem Geschäftsführer Holger Eden. Mehr als 60 Spezialisten aus dem Immobilen- und Maklergeschäft aus dem ganzen norddeutschen Raum nahmen an der Tagung teil. Der Berufsverband „VR-Immobilien-Norddeutschland“, auch kurz VR-Nord genannt, mit Sitz in Lüneburg wurde 1995 als nicht eingetragener Verein ins Leben gerufen. Mitglieder sind ausschließlich die Immobilienabteilungen von Volks- und Raiffeisenbanken sowie deren Tochtergesellschaften, die Immobilien- und Dienstleistungsgesellschaften. Der VR-Immobilien-Norddeutsch­land deckt mit seinen Mitgliedern mittlerweile den gesamten norddeutschen Bereich (von Leer bis Berlin und von Niebüll bis Baunatal) ab. Ziel des Vereins ist die Umsetzung individueller Kundenwünsche: Sucht zum Beispiel ein Kunde aus Hamburg eine Ferienimmobilie an der Nordseeküste, wird vom Mitglied in Hamburg ein direkter Kontakt zum Mitglied vor Ort hergestellt und ein Beratungs- und Besichtigungstermin vereinbart. Gleiches gilt für den Verkauf von Immobilien. Durch die Korrespondenz und die Zusammenarbeit der Mitglieder wurde eine gemeinsame Strategie für die Vermittlung von Immobilien geschaffen.

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