Der Sonntag war als Familientag ein gelungener Abschluss der 100-Jahre-Feier des Boßelvereins „Min Jeverland“, die mit fast 1000 Gästen die Erwartungen des Vorstands übertraf. Nachmittags erfreute der Shantychor „Friedeburger Jungs“ die Besucher im Festzelt. Mareike Röttger gewann bei der Tombola den Hauptpreis, eine Fahrt mit dem Heißluftballon. Bereits am Sonnabend ehrte der Vorsitzende des Friesischen Klootschießerverbandes, Jan-Dirk Vogt, Heinz Dieter Schulze mit der Ehrenurkunde des Friesischen Klootschießerverbandes für 20 Jahre Vorstandsarbeit. Heiko Dirks, stellvertretender Kreisvorsitzender, ehrte die Jubilare von „Min Jeverland“ Sandelermöns. Für 60 Jahre geehrt wurden: Eduard Albers, Bernhard Egts, Georg Hildebrandt, Gerhard Wolken; 40 Jahre dabei: Egon Niemand, Johann Oltmanns, Alfred Hinrichs, Manfred Heuermann, Irene Reinsch, Ewald Eilts, Ewald Albers, Ewald Cassens, Hans-Günther Tjardes, Berhold Tjardes, Peter Patuschka; 25 Jahre dabei: Uwe Caspers, Ina Caspers, Marielle Hüls, Rainer Dabitsch, Martina Bohlken, Edgar Niemand, Jan Albers, Holger Rosenboom, Silvia Howe, Bernd Hanken, Hans Oltmanns, Yvonne Ahlhorn, Folkert Rieniets, Johann Hardy, Alwin Janssen, Bernd Juilfs, Ralf Spiegelbauer, Thomas Wolken, Kristina Müller-Könemund, Mareike Röttger.

Zu den Ehrengästen, die am Wochenende zur „Phantom“-Ausmusterung mit großer Flugschau zum Jagdgeschwader 71 „Richthofen“ geladen waren, gehörten mit Hartmann von Richthofen und Manfred von Richthofen auch zwei Nachfahren des legendären Fliegerbarons mit dem roten Fokker-Dreidecker (ovales Bild), dessen Name im Jagdgeschwader geführt wird. Hartmann von Richthofen, der mit Ehefrau Katharina von Richthofen in Baden-Baden lebt, ist ein Neffe des legendären Fliegerasses. Manfred von Richthofen (junior) ist der Enkel von Lothar von Richthofen, der Bruder des Roten Barons. Von Richthofen erschien mit Ehefrau Diane in Wittmund. Das Paar lebt in Stockholm.

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 Noch einmal „Phantom-Schmerz“ kam am Sonntagabend auf dem Marktplatz in Wittmund auf: Dort gab es aus Anlass der Ausmusterung des Jets aus der Luftwaffe eine Serenade auf dem vollbesetzen Marktplatz mit dem Luftwaffenmusikkorps 3 aus Münster un­ter Leitung von Timor Chardik. Für Oberst Gerhard Roubal war die Serenade letzte Amtshandlung in Wittmund. Am Nachmittag hat­te er nach vier Jahren als Kommodore des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ sein Kommando bei einem militärischen Appell auf dem Flugplatz an Generalmajor Robert Löwenstein zurückgegeben.

Spannende Tage erleben zurzeit etwa 30 Kinder und Jugendliche der katholischen Kirchengemeinden aus Jever und Schortens bei ihrer Ferienwoche auf dem St.-Georgshof in Wildeshausen. Unter der geistlichen Leitung von Pfarrer Walter Albers und der Lagerleistung der jugendlichen Betreuer Steffen Schmidt und Jochen Schmidt wird eine Woche lang gewandert, gespielt, gefeiert, gebastelt und gegrillt. Nicht zu kurz kommen soll dabei auch das religiöse Leben, das gemeinsame Beten und die kreativ vorbereiteten Gottesdienste zum Lagerleben. Und natürlich die Kochkünste von Margaretha Hakvoort in der Ferienküche.

Der Schützenverein Jever stellte seine neuen Jugendwarte Martina Schmidt und Gerd Drescher bei einem Treffen der Nachwuchsabteilung im Sportzentrum am Bullhamm vor. Sie treten die Nachfolge von Andreas Hahn an, der aus beruflichen Gründen mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten geht. Damit verliert der Schützenverein Jever auch die talentierten Nachwuchsschützen Jana und Fabian Hahn, die in den vergangenen Jahren viel zu den sportlichen Erfolgen des jeverschen Schützennachwuchses beigetragen haben. Die drei besonders aktiven Mitglieder der Familie Hahn wurden zum Abschied mit Erinnerungsorden, Auszeichnungen und Präsenten bedacht mit der Hoffnung, dass Jever ihnen eine bleibende Erinnerung sein wird und sie eines Tages in die Ma­rienstadt zurückkommen. Präsident Waldemar Janssen sprach von einem herben Verlust für den Schützenverein, ist sich aber sicher, dass die neuen Jugendwarte die Lücke schließen werden.


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