Wer im Leben auch schwierige Situationen meistern will, braucht mehr als ordentliche Muskeln. Doch woher nimmt man die psychische Stärke, wenn es so „richtig dicke“ kommt? Dieser Frage gingen jetzt zwölf Konfirmanden aus Roffhausen bei einem Workshop nach, den junge Frauen aus dem beruflichen Gymnasium für Gesundheit und Soziales in Jever vorbereitet hatten. Die Idee zu dem Workshop hatten Celina Bakir, Lisa Bartels, Imke Thomßen, Sina Tiarks und Lena Ricklefs, die sich seit dem Sommer theoretisch mit dem Thema „Jugendwelten – Jugendwirklichkeiten“ auseinandersetzten. Lehrerin Anneke Bartels vermittelte Grundlagenwissen in Pädagogik, Psychologie und Erziehungswissenschaften. Zu dem Projekt gehörte auch ein praktischer Anteil, den die Schüler selber vorbereiten mussten. Ihr Einsatzgebiet konnten sie dabei frei wählen. Durch persönliche Kontakte zu Pastor Klaus Illgen entstand der Workshop in Roffhausen. Bereits im Vorfeld hatten die Schülerinnen den Kontakt zu den Konfirmanden und den Gruppenleitern Nico Bröckmann, Jonas Tempel und Kevin Clausmeier aufgenommen und Grundlagen für den Workshop gelegt, der nun an zwei Tagen stattfand. Möglichst wenig Theorie, dafür aber viele interaktive Aktionen standen auf dem Programm des Workshops. Per Video wurden einige der Aktionen festgehalten und später analysiert. Ziel war, aufzuzeigen wie wichtig die sozialen und religiösen Anker im Leben sind. „Nur wer über solche Ressourcen verfügt, kommt auch in schwierigen Situationen klar“, sagte Lisa Bartels. Diese „Botschaft“ sollten die junge Leute mit nach Hause nehmen.

 Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) aus Köln hat jetzt fünf Mitarbeiter der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) mit einer Dankesurkunde für ihren außergewöhnlichen Einsatz als Lebensretter ausgezeichnet. Marco Heitmann (Oldenburg), Isabella Baentsch und Jörg Niemann (Wildeshausen), Katja Hermann (Schortens) und Florian Kleine Holthaus (Vechta) konnten mit ihren Stammzellenspenden fünf Menschen helfen, die an Blutkrebs erkrankt waren und ihnen damit Hoffnung auf ein neues, gesundes Leben geben. Oliver Barthels von der DKMS aus Köln überreichte den Lebensrettern die Dankes-Urkunden. Martin Grapentin, Vorsitzender des Vorstandes der LzO, dankte seinen fünf Mitarbeitern: „Ihre Tat beweist, dass die „LzOer“ ihre Mitmenschen nicht vergessen und sich über ihre beruflichen Anforderungen hinaus gern für gesellschaftliche Belange einsetzen. Es kann jeden treffen, dass er oder ein Familienmitglied auf eine Blut- oder Knochenmarkspende angewiesen ist.“

 Ganz vorne fahren jetzt die Kinder aus der Krippe und der Kita an der Plaggestraße in Schortens. Sechs schnittige Bobbycars und einen großzügigen Geldbetrag spendete Optikermeister Thomas Bruns vom Schortenser Unternehmen Bruns Optik den beiden Einrichtungen. Insgesamt beläuft sich der Wert auf mehr als 500 Euro. Dabei handelt es sich um den Erlös einer Sonderaktion des Unternehmens anlässlich des Schortenser Straßenmusik-Wettbewerbs im November. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Mitarbeiter Britta Hertel, Einrichtungsleiterin Nikola Horn-Klingebiehl sowie Krippenleitung Monika Tietz-Ludwig freuten sich über die Spende.

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