Gerd Eiben war gerade mal 22 Jahre alt, als sich der Kegelverein „Jung Holz“ vor 65 Jahren in der Waldschänke in Schoost gründete. Heute ist er immer noch regelmäßig zur Stelle, wenn sich der Verein zum Kegeln trifft, allerdings sind die anderen Gründungsmitglieder mittlerweile alle schon verstorben. Die kleine Feier anlässlich des 65. Geburtstags des Vereins fand jetzt auf der Kegelbahn im Kaffeehaus Rahrdum statt. Neben Gerd Eiben, der die Runde immer wieder mit lockeren und fröhlichen Sprüchen erfreut, waren Justus Conring, Dieter Fleischer, Gerd Janssen, Heinz Kaps, Ewald Obermark und Ummo Richter dabei, die nach und nach zu dem Kegelverein kamen. Es war eine muntere Runde, die da auf 65 Jahre zurückblickte, in denen es längst nicht nur beim Kegeln blieb. Schon kurz nach der Gründung habe man damit begonnen, Fahrten zu unternehmen, Geburtstage gemeinsam zu feiern oder auch ohne Anlass gemütliche Stunden zu verbringen – immer wieder auch gerne mal mit den Frauen. Waren es anfangs zwölf Männer, die zu „Jung Holz“ gehörten, so sind es heute noch sieben. Und die haben immer noch viel Spaß beim Kegelsport und beim Singen des eigens für den Verein gedichteten Liedes, in dem die Freundschaft, gemeinsam bewältigtes Leid und die erlebten schönen Stunden im Mittelpunkt stehen.

Besuch in der Grundschule Sande: Ingo Hagedorn, Leiter der Fielmann-Niederlassung in Wilhelmshaven, überreichte am Freitag 28 Erstklässlern der Grundschule Sande Sicherheitsreflektoren in Eulenform. Die Schüler von den Klassenlehrern Gregor Kisse und Astrid Kasjens nahmen die Blinkis auch in Vertretung für die Schulanfänger der Grundschulen Cäciliengroden und Neustadtgödens in Sande entgegen, die an diesem Freitag mit den eulenförmigen Reflektoren ausgestattet werden. Begleitet wurde Hagedorn von Aktionsmaskottchen Rosi. Die übergroße flauschige Eule ist erstmalig bei der Blinki-Aktion des Augenoptikers Fielmann im Einsatz. Begeistert nahmen die Kinder von Rosi die bunten Sicherheitsreflektoren entgegen.

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Ein rund 1,20 Meter großes und fast sieben Kilogramm schweres Kreuz, getischlert aus Bankirai und Kiefernholz, haben Teilnehmer der Sozialen Integrationswerkstatt Schortens dem Leiter des Alten- und Pflegezentrums von Friesland Care in Sillenstede, Dirk Ernst, überreicht. Das große Standkreuz soll den zum Teil dementen Bewohnern der Pflegeeinrichtung als Orientierung und sichtbares Motiv dienen, wenn der örtliche Arbeitskreis „Menschen für Menschen“, in der Einrichtung Andachten und Gottesdienste feiert. Der evangelischen Kirchengemeinde angegliederte Kreis kümmert sich mit Besuchen ehrenamtlich mit um die Betreuung der alten und pflegebedürftigen Menschen. Das Kreuz ist ein Entwurf von Mirco Bellack, Jens Dürr hat das Projekt mit den Teilnehmern der Sozialen Integrationswerkstatt handwerklich umgesetzt. Das neben der Jugendwerkstatt in Schortens ansässige Projekt betreut zurzeit 16 junge Leute aus dem Iran und Irak, Afghanistan und Syrien, berichtet die Projektkoordinatorin Tanja Sander. In der sozialen Integrationswerkstatt erhalten die Flüchtlinge vormittags Sprachunterricht und nachmittags Unterweisungen im Arbeiten mit Holz. Im nächsten Jahr sollen die Teilnehmer soweit sein, dass sie hier einen Hauptschulabschluss erwerben können, der ihnen dann weitere Perspektiven eröffnet.

Sanderahm soll blühen: Der Bürgerverein hat bereits vor etlichen Jahren begonnen, das Ortsbild zu verschönern und im Herbst Zwiebeln von Narzissen in die Erde gesetzt, damit im Frühjahr alles blüht. Nun gab es jetzt wieder eine Pflanzaktion. Ronja und Tammo Harms sowie Carsten-Friedrich Streufert, Andrea Süßen, Monika Willenbücher-Orths, Swantje Harms und etliche weitere Helfer setzten 600 weitere Blumenzwiebeln ein, die im Frühling am Ortsrand von Sanderahm erblühen werden. Die Bürger starten wieder mit zwei Gruppen vom Altendeichsweg und von der Sanderahmer Straße. Nach getaner Arbeit ging es mit rund 20 Vereinsmitgliedern zum traditionellen Grünkohlessen ins Vereinslokal „Zur Waage“ in Neustadtgödens.

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