Nach 26 Jahren als Schulsekretärin in der Haupt- und Realschule und der Integrierten Gesamtschule Zetel ist Marita Gerdes in den Ruhestand verabschiedet worden. Die Bockhornerin bekam zwei Abschiedsfeiern: Bei der ersten wurde sie mit einer Limousine von ihren engsten Arbeitskollegen und der Schulleiterin Heike Neumann zu Hause abgeholt. Alle Schüler standen auf dem Schulhof Spalier, die Schülervertreter übergaben weiße Rosen. Bei der zweiten Abschiedsfeier in der Schule gab es feierliche Worte von offizieller Seite, unter anderem von Bürgermeister Heiner Lauxtermann. Mehr als 40 Jahre lang war Marita Gerdes im öffentlichen Dienst beschäftigt. Ihre Ausbildung hatte sie beim Landkreis Friesland gemacht.

In ihrer Rede sagte Schulleiterin Heike Neumann: „Dem Stress des Alltags hast du versucht, mit Ruhe und Gelassenheit zu begegnen. Alles abzuarbeiten mit Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit, das war deine Devise. Ich konnte mich immer auf deine Buchhaltung verlassen. Deine Erfahrung habe ich sehr zu schätzen gelernt. Du warst immer hilfsbereit.“ Von ihren 26 Jahren als Schulsekretärin in Zetel hat Marita Gerdes neun Jahre mit ihrer Kollegin Stephanie Loßek-Fischer das Sekretariat geteilt. „Sie ist ein ganz toller Mensch und wird mir fehlen. Wir haben neun Jahre lang hervorragend zusammengearbeitet“, sagt Stephanie Loßek-Fischer.

Zum zweiten Mal haben die Schüler der Haupt- und Realschule und der Integrierten Gesamtschule Zetel am Wettbewerb „Big Challenge“ teilgenommen. Dieser Englischwettbewerb findet regelmäßig in verschiedenen europäischen Ländern einmal jährlich an den weiterführenden Schulen statt. Europaweit beantworten die teilnehmenden Schüler 45 Fragen zu Wortschatz, Grammatik, Phonetik und Landeskunde. An der Schule haben 41 Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 teilgenommen. Nach der Auswertung bekam jeder Schüler eine Urkunde und ein Amerika- oder England-Poster. „Wir haben uns sehr gefreut, dass unsere Schüler diese Herausforderung angenommen und sich zusätzlich mit der englischen Sprache beschäftigt haben. Und hoffentlich wird es auch im nächsten Jahr bei vielen Schülern wieder heißen: We love English!“, sagt Lehrerin Monika Bonhaus. Sie hat die Teilnahme der Schüler am Wettbewerb zusammen mit Natascha Hilmer organisiert.

Die besten Schüler waren im Jahrgang 5 Luca Luers, Annika Küpker und Bentje Kilian; im Jahrgang 6 Tjanne Hinkens, Anna-Lena Onken und Angelika Michaelis; Jahrgang 7 Sid Bruns, Julian Heberle und Vanessa Starke; Jahrgang 8 Mike Wolff und Ronja Georg und im Jahrgang 9 Julian Plantör, Nick Plößer und Tom Keßenich.

Über eine Spende in Höhe von 1500 Euro freut sich Anke Kück, Vorsitzende der Hospizbewegung Varel. Das Geld hat der Präventionsrat der Gemeinde Bockhorn dem Verein zur Verfügung stellt. Karl-Heinz Hübner, Polizist und Vorsitzender des Bockhorner Präventionsrates, händigte zusammen mit Schriftführerin Gisela Schweers-Steindor jetzt den symbolischen Scheck aus. Mitglieder des Präventionsrates, Mitarbeiterinnen der Kommunalen Kindergärten Grabstede und Steinhausen sowie private Unterstützerinnen hatten sich am Hospizlauf beteiligt. Zehn Frauen liefen insgesamt 111 Runden.

Die Spenden: Kindergarten Grabstede (680 Euro), Kindergarten Steinhausen (365 Euro), private Spenden von Mitgliedern des Präventionsrates (90 Euro), der die Aktion mit 365 Euro unterstützte und so die Summe auf 1500 Euro aufstockte. „Es ist uns eine große Freude, dass wir diesen Betrag an Anke Kück überreichen können und somit zum Bau des neuen Hospizes in Varel beitragen können“, betonte Karl-Heinz Hübner.

Die Kameraden und Gäste der Marinekameradschaft Bockhorn haben sich zu einer außergewöhnlichen Fahrradtour getroffen. Die Tour führte mit Autos und Trailern in das benachbarte Ostfriesland. Dort startete die Fahrt bei bestem Wetter in Meinersfehn in Richtung Stapel und Bühren. Die Teilnehmer aus Bockhorn überquerten den Nordgeorgsfehnkanal und fuhren über Großoldendorf nach Holle Sand. Über Poghausen führte die Tour zum Ausgangsort zurück. Auf befestigten Wegen wurden so in der ländlichen Region mehr als 30 Kilometer zurückgelegt. Zum Abschluss fand das alljährliche Grillen in Meinersfehn statt, berichtet Hartmut Hinrichs von der Marinekameradschaft.

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