Regelmäßig gehen Schüler der Oberschule Varel, Arngaster Straße 9, auf Sammeltour für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Am Montag war Bürgermeister Gerd-Christian Wagner, Vorsitzender des Ortsverbandes Varel des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, zu Gast, um mit einigen Sammlern zu sprechen. Diese wurden dafür extra vom Unterricht freigestellt. Auch Schulleiter Andreas Michalke und der langjährige Koordinator der Sammelaktion, Robert Boeckmann, nahmen teil. So erfuhr Wagner, dass vorab der Sinn und Zweck der Kriegsgräberfürsorge im Unterricht thematisiert wird. Während der lockeren Unterhaltung erinnerte Wagner an den Film „Die Brücke“, in dem „Jugendliche eures Alters ihren sinnlosen Kriegseinsatz mit dem Leben bezahlten“. „Als Kriegsauslöser haben wir eine große Verpflichtung und müssen diese Erinnerungskultur aufrecht erhalten“, so Wagner weiter. Die Schüler Dominik Helms, Calvin Janßen, Pascal-René Franz, Jannik Schnitger und Jannik Janßen berichteten von einigen Erlebnissen. Nur selten sei die mitgeführte Legitimation verlangt aber manchmal die Tür gleich wieder zugemacht worden. „Doch einmal hat uns eine ältere Dame ins Haus gebeten und uns von ihren Kriegserlebnissen berichtet“, erzählten die jungen Leute. Auf eine ganz konkrete Hilfe wies der Schulleiter hin. Im vergangenen Jahr hatte die Klasse 9b eine Klassenfahrt über den Volksbund organisiert und Kriegsgräber in Belgien gepflegt. Abschließend überreichten die Schüler einen Scheck in Höhe von 277,95 Euro an den Vorsitzenden des Ortsverbands Varel.

Das Mai-Turnier der Tivoli-Poker-Serie 2015 war wieder ein voller Erfolg. Nach sechs Stunden setzte sich Andreas Kahlen vor Riccardo Brock und Torsten Krumland durch. Sie freuten sich über Pokal, Urkunde, Sekt und Gutscheine sowie über die Punkte für die Jahreswertung zum Finale der Vareler Poker-Stadtmeisterschaft im Dezember. Das nächste Turnier der Poker-Serie findet am Sonnabend, 20. Juni, um 19.30 Uhr im Tivoli, Windallee, statt. Anmelden im Internet unter www.Friesland-Poker.de.

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Nach dem großen Erfolg im Vorjahr hatte der Turn- und Sportverein (TuS) Varel am Sonntagnachmittag zum zweiten Familientag ins Waldstadion an der Windallee eingeladen, um sich der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. „So kommen Leute vom Verein und von außerhalb zusammen“, sagte Mitorganisator Björn Cassens vom TuS. Während sich die Großen Fußballspiele anschauten, vergnügten sich die Kleinen mit Hüpfburg, Torwandschießen, Minitischtennis oder Kinderschminken. So verwandelte Bianca Neid die siebenjährige Lilly in einen Kraken. Zwischen den Spielen war die Torwand auch von den Großen umlagert, jeder wollte der beste Schütze sein. Der TuS gestaltete mit 20 Helfern ein fröhliches Familienfest.

Unter dem Titel „Bilder des Krieges und der Sehnsucht nach Frieden“ sprach der Theologe, Kirchenkritiker und Psychotherapeut Eugen Drewermann am Sonntag auf Einladung der Franz-Radziwill-Gesellschaft im voll besetzten Saal der Kuranlage Deichhörn in Dangast. Er wurde begrüßt von Konstanze Radziwill. In seinem Vortrag widmete sich Drewermann einzelnen Gemälden wie „Die Welt ohne Verhältnisse“, die derzeit in der Ausstellung im Radziwill-Haus zu sehen sind.

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