Bunt und wild ging es am Sonntagnachmittag im Café des Schulmuseums in Bohlenbergerfeld zu. Mit einem Narrhallamarsch traten mehr als 50 Jungen und Mädchen in bunten und kreativen Kostümen ein. Die Dorfgemeinschaft und der Boßelerverein Bohlenbergerfeld hatten zur Kinderfaschingsparty eingeladen. Es war das 60. Mal, dass in Bohlenbergerfeld Kinderfasching gefeiert wurde. Kleine Piraten, Feuerwehrmänner, Indianer und Prinzessinnen vergnügten sich bestens. Zur Moderation von Christiane Peters und Jörg Franke absolvierten die kleinen Narren eine Reihe von Spielen. So gab es eine Schneeballschlacht mit zerknülltem Zeitungspapier, ein lustiges Clown-Spiel, den Pirateninseltanz und viele weitere Aktionen. Mehrmals zog eine große Polonaise durch den Saal und die angrenzenden Räume. Musik spielte DJ Klaus Scharf, der mit den Partyliedern für gute Laune bei Groß und Klein sorgte.

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Auch die Eltern und Großeltern waren teilweise kostümiert und erfreuten sich am fröhlichen Treiben der Kinder. Den Erwachsenen wurde selbst gebackener Kuchen serviert, die Kinder zogen die von Dorfgemeinschaft und Boßelverein gespendeten Säfte und Süßigkeiten vor. „Das war wieder ein schöner Nachmittag für alle Altersgruppen“, freute sich der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Günter Kroll.

Dem ehemaligen technischen Angestellten für Arbeitsplanung im Olympia-Werk Roffhausen, Kurt Klemm, liegt das Vorbereiten und Organisieren im Blut. Dies nutzt er nicht nur beruflich, sondern auch privat. Noch heute bereitet er die jährliche Boßeltour früherer Mitarbeiter aus allen Abteilungen des Olympia-Werks vor. Am Samstag traf sich diese Gruppe nun schon zum 30. Mal. Anlässlich des Jubiläums brachte Menno Lühring einen Präsentkorb mit – „zur Stärkung zwischendurch“, meinte der Boßelfreund. Wie all die Jahre zuvor ging es, in vier Gruppen aufgeteilt, über die Rundstrecke Neuenburgerfeld. Nach gut drei Stunden war die Strecke bewältigt, und die durchgefrorenen Boßler kehrten in den Vorburger Hof ein. Dort wärmten sie sich auf, genossen ein Mittagsmahl und fanden Zeit für Gespräche über die persönlichen Erlebnisse des vergangenen Jahres. „Der Sieger erhält einen warmen Händedruck“, scherzte Jürgen Gensewich. Denn den Teilnehmern aus Wilhelmshaven, Schortens, Oldenburg, Bremen und der Friesischen Wehde geht es nicht um Sieg und Platz, sondern um Gemeinsamkeit und Erinnerungen an frühere Zeiten.

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