Ausgezeichnet wurden jetzt im Freibad am Bäker die Teilnehmer des Schulschwimmvergleichswettkampfes. Die besten drei Klassen jeder Altersgruppe wurden mit gefüllten Sparschweinen, überreicht von Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und dem stellvertretenden Landrat Bernd Pauluschke, für ihre Leistungen geehrt. Das Geld wurde vom Landkreis gestiftet. In der Altersklasse 1 siegten die Klassen 2a, 2b und 1a der Grundschule Büppel, in der Altersklasse 2 die Klasse 4a der Grundschule Osterstraße vor Klasse 4 der Grundschule Hafenstraße und Klasse 4b der Grundschule Osterstraße. In der Altersklasse 3 waren die Klassen 6a, 5aO und 6c der Oberschule Varel erfolgreich, in der Altersklasse 4 die Klassen 8bR, 7bO und 8a der Oberschule Varel und in der Altersklasse 5 die Klassen 9aR, 10aR und 10bR der Oberschule Varel.

Wagner und Pauluschke betonten, wie wichtig es ist, Schwimmen zu lernen und zeigten sich dankbar, dass Varel mit den drei Bädern viele Möglichkeiten habe, den Kindern das Schwimmen zu ermöglichen. Mit 30 Prozent Nichtschwimmern in den ersten Klassen sei die Quote leider noch zu hoch. Wagner und Pauluschke dankten der DLRG für ihren Einsatz beim seit vielen Jahren ausgerichteten Wettkampf. Der zweite Vorsitzende Gerd Effmann bedauerte, dass nur wenige Lehrer und Eltern, aber auch längst nicht alle Kinder, die an dem Wettkampf teilgenommen hatten, bei der Ehrung dabei waren.

Biologie-Schüler von drei Grundkursen und einem Leistungskurs des 11. Jahrgangs des Lothar-Meyer-Gymnasiums in Varel haben am Dienstag die Nordender Leke untersucht. Bei strömendem Regen stiefelten die Schüler in der Leke umher, zogen Wasserproben und sammelten mit dem Kescher allerhand Getier ein. „Wir wollen den ökologischen Zustand der Leke untersuchen“, sagte Projektleiter Ihno Tamminga, Referendar am LMG und examinierter Umweltwissenschaftler. „Wir arbeiten mit Methoden, die an die Wasserrahmenrichtlinie angelehnt sind“, so Tamminga. Tamminga, LMG-Fachobfrau Petra Roloff sowie die vier Biologie-Lehrer Miriam Kant, Eike Wibbeler, Clemens Pauer und Maren Rogge hatten den untersuchten Abschnitt des Fließgewässers für ihre Schüler in zwölf Teilstücke unterteilt. Die Daten wurden nach drei Kriterien erhoben. So wurden chemische Untersuchungen unternommen, um den pH-Wert, den Sauerstoff-, Nitrat- und Ammoniumgehalt sowie die elektrische Leitfähigkeit festzustellen. Neben der Bestimmung eines „Saprobien-Indexes“ über die im Wasser lebenden wirbellosen Tiere wurde schließlich auch die Struktur der gesamten Strecke kartiert, um Hinweise auf den Zustand der Nordender Leke zu erhalten.

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„Die Auswertung der Daten erfolgt in der Schule. Dort wird dann überlegt, mit welchen Maßnahmen die Leke verbessert werden kann“, erklärte Tamminga. „Diese Exkursion kann ein relevantes Abiturthema werden“, sagte Petra Roloff und machte die Wichtigkeit dieser Untersuchungen deutlich.  

Die Schüler des Kurses WPK 8 Biologie rund um Lehrerin Katrin Brinschwitz von der Oberschule Obenstrohe sind zwar noch nicht volljährig, aber als jetzt bei einem Quiz der Gesundheitskasse DAK das Wissen zu den Gefahren von Alkohol getestet wurde, kannten sie sich bestens aus.

Jetzt gab es die Belohnung: Als Hauptgewinner der bundesweiten Aufklärungskampagne „Aktion Glasklar“ bekam das Team einen Scheck über 750 Euro von Rolf Budelmann, Chef der DAK-Gesundheit Varel.  

Über einen nagelneuen Mini freut sich das Ehepaar Conde, Kunden der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham. Bernd Conde hatte mit seinem Los beim VR-Gewinnsparen der Raiba das Auto gewonnen. Den Gewinn überreichten Kundenberaterin Tanja Jäckel und Uwe Baumgart, Filialleiter der RVB in Varel.

Bei der Großübung der Kreisfeuerwehrbereitschaften Cloppenburg, Friesland, Oldenburg und Wesermarsch war auch das Technisches Hilfswerk Varel im Einsatz. Es rückte gemeinsam mit der Kreisfeuerwehrbereitschaft Friesland, dem DRK Jeverland und der DLRG aus. Dabei unterstützte das THW Varel bei der Wasserförderung für die Waldbrandbekämpfung mit großen Pumpen und viel Schlauchmaterial, berichtet Timo Lange­renken, Gruppenführer der Bergungsgruppe. Mit knapp 5000 Litern pro Minuten und einer Schlauchleitung von 500 Metern wurde ein Pufferbehälter gefüllt, aus dem die Feuerwehr das Wasser entnahm und mit ihren Pumpen ca. 1500 Meter bis zum Brandort beförderte.

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