Schöne Rosen sind der Stolz eines jeden Gartenliebhabers – dass dies zu erreichen gar nicht so schwer ist, zeigten Karin und Dieter Otten beim Rosentag in der Clevernser Gärtnerei. Gar nicht enden wollten die Fragen der Hobbygärtner. Rosen sind die Königinnen unter den Blumen – für die Nase, für das Auge, aber auch zum Verkosten als Rosensecco. Den Besuchern wurde ein zauberhafter Nachmittag geboten. Schwungvoll beendete das Blasorchester der Musikschule Friesland-Wittmund, geleitet von Volker Reesing, den Rosenabend. Angeregt durch die bunte Pflanzenvielfalt spielte das Orchester eine Mischung aus Pop-, Rock- und Filmmusik.

Die Cyriacus-Stiftung der ev. Gemeinde Jever hat erstmals Geld zur Unterstützung der Gemeindearbeit ausgeschüttet. 7619 Euro konnten Stiftungsvorstand Jan Edo Albers und Pastor Rüdiger Möllenberg aus den Einnahmen aus Fotovoltaikanlage und Zinsen des Stiftungskapitals an Kirchenälteste Birgit Graalfs, Bauausschuss-Vorsitzenden Daniel Vetter und Pastor Thorsten Harland übergeben. Das Geld fließt in die weitere Renovierung des Gemeindehauses am Kirchplatz und in die Finanzierung der Service-Verbesserung im Kirchenbüro. Dort absolviert KlaraDohmen bis Ende Juni ein bezahltes Praktikum.

Auf Jevers Skatfreunde ist Verlass: Trotz sintflutartigen Regens kamen 48 Skatspieler zum 2. Vorturnier für den Städteskat Zerbst-Jever. Nach hartem Kampf stand als souveräner Sieger Hans Heeren mit 2408 Punkten fest und verwies Hartmut Lüschen (2103) auf den 2. Platz. Auf den weiteren Plätzen folgten Mathias Schütze (2092), Fritz Grade (1960), Max Lange (1938), Rolf Freigang (1931) und Helmut Jansen (1805). Das Startgeld wurde in Form von Spargelpreisen ausgespielt. Nach der Auswertung beider Spieltage und Berücksichtigung der Punktewertung aller Turniere wird Organisator Manfred Sabrautzky die Mannschaftsaufstellung bei einer der nächsten Preisskate bekannt gegeben.

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Den Pinsel und die Farbrolle geschwungen haben Siegfried Harms, Heiko Schönbohm und Herbert Schüdzig von der Sozialen Wählergemeinschaft Jever (SWG). Die drei Männer verpassten dem Losbudencontainer am Alten Markt in Jever einen neuen blauen Anstrich und kamen dabei auch mit Bürgern ins Gespräch. Der Container bedurfte einer Generalüberholung, die alte Farbe war nicht mehr ansehnlich gewesen.

Erstmals in diesem Jahr veranstalteten jetzt die Baptisten- und die evangelische freie Gemeinde Jever einen Gottesdienst im Freien. Treffpunkt war der Hopfengarten. Es wurde aus dem Lukas-Evangelium gelesen und mit Begleitung einer Band gesungen. Gut 50 Besucher hatten es sich auf Bänken und Gartenstühlen gemütlich gemacht, vor allem Anwohner der nahen Seniorenwohnungen. Die Leitung hatten Pastor Heinz-Werner Ebmeier von der evangelischen und Siegfried Wendel von der Baptistengemeinde. Im Anschluss gab es noch ein gemeinsames Kaffeetrinken.

Ein Jahrbuch erstellt und auch noch Geld für den guten Zweck gesammelt: Mit Unterstützung der Schülervertretung haben die beiden Abiturientinnen des Mariengymnasiums Jever, Sina Johannsen und Katarina Barukcic, ein Jahrbuch für 2011/2012 erstellt. Die Produktionskosten wurden von den „Xperten“ um Erik Meenen übernommen – so konnten die Erlöse jetzt zu gleichen Teilen gespendet werden: 260 gingen an die Schule für einen neuen Kicker für die Schüler; ebenfalls 260 Euro fließen in den Skaterplatz am Jugendhaus Jever und 260 Euro gehen an „Opportunity International“, Freundeskreis Weser Ems. Stadtjugendpfleger Detlef Berger und Pastor Rüdiger Möllenberg nahmen die symbolischen Schecks im Beisein von Schulleiter Frank Timmermann entgegen.

 Mit alternativem Antrieb ist zurzeit der Landkreis Friesland testweise unterwegs: Nachdem der Kreis einen Monat lang seinen Fuhrpark um ein Elektroauto erweitert hatte, hat der Leiter der EWE Geschäftsregion Oldenburg/Varel, Thorsten Wieting, nun im Austausch ein Erdgasauto an den stellvertretenden Landrat Gustav Zielke und die Klimaschutzbeauftragte des Kreises, Anna Maria Salomon, übergeben. Beide Fahrzeuge stellt in einem Pilotversuch die EWE zur Verfügung. Das Urteil über das E-Auto, mit dem Mitarbeiter der Kreisverwaltung insgesamt rund 1000 Kilometer gefahren sind, fällt indessen geteilt aus: Pluspunkte sind die bessere Schadstoffbilanz, die günstigeren Energiekosten und der mit einem herkömmlichen Antrieb vergleichbare Fahrkomfort. Doch die geringe Reichweite und die langen Ladezeiten machen weitere Fahrten problematisch, so Zielke. Für Fahrten im näheren Umkreis sei solch ein Auto allerdings ideal. Nun muss das Erdgasauto seine Alltagtauglichkeit unter Beweis stellen.

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