Da muss man mal gewesen sein und Krabben gegessen haben“, erzählte der Patenonkel von Hans-Günter Rheingans schon vor mehr als 30 Jahren und schwärmte immer wieder von der norddeutschen Landschaft. Das machte Hans-Günter Rheingans neugierig und vor 30 Jahren kam er zum ersten Mal mit seiner Frau Inge und den Kindern Celine und Yasmin nach Dangast, und zwar zur Osterzeit. Es gefiel den Ingelheimern hier so gut, dass sie fortan jedes Frühjahr um Ostern herum an die Küste fahren. „Wir waren zwischendurch auch mal im Sommer da“, erzählte Inge Ranke-Rheingans, „aber da war es uns zu warm und es waren so viele Leute hier.“

Die Familie liebt es etwas ruhiger, früher besuchten sie mit den Kindern viele Kursangebote, regelmäßig stehen Schwimmbadbesuche auf dem Programm und natürlich genießen sie den Trubel beim Osterfeuer. Mittlerweile gehen die Mädchen ihre eigenen Wege, doch Inge und Hans-Günter halten an ihrer Tradition fest. „Während unserer jeweils 14tägigen Frühjahrsaufenthalte haben wir hier schon Schnee, Hagel aber auch Sommerwetter erlebt“, erzählten die Urlauber.

„Mit Bedauern haben wir einige Änderungen im Ort verfolgt, doch es ist auch beruhigend zu sehen, dass vieles Altes Bestand hat“, sagt Hans-Günter Rheingans. Vom Quartier in Dangast aus werden oft Tagestouren mit dem Auto unternommen. „Die beiden kennen sich in der Region besser aus als wir“, meinte dazu die langjährige Vermieterin Karin Brüning. Diese Verbundenheit mit dem Urlaubsort freut auch den Kur- und Fremdenverkehrsverein Dangast. In seinem Namen überreichte Ulrike Hoffmann jetzt einen Zinnlöffel und eine Urkunde an das Ehepaar Rheingans.

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Dichtes Gedränge bereits am frühen Morgen herrschte am Sonntag beim Flohmarkt „Alles für die Frau“ in der Weberei. An 60 Ständen boten Frauen ausrangierte Kleidung, Accessoires, Bücher und vieles mehr an. Organisiert wird er vom Arbeitskreis „Frauenflohmarkt“, federführend sind Ute Schmidt sowie Varels Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Kückens. Die Cafeteria wird maßgeblich organisiert von Silke und Sarah Scherner, Ulrike und Nicole Schmidt. Für den Aufbau ist vor allem Marcel Bunjes zuständig.

Der nächste Frauenflohmarkt findet statt am Sonntag, 12. Juni, in der Weberei.

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