Die Reinerträge aus dem VR-Gewinnsparen werden alljährlich für gute Zwecke ausgeschüttet. Im gesamten Gebiet der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham konnten 64 024 Euro eingenommen werden. 14 116 Euro davon gehen an örtliche Vereine aus dem Vareler Gebiet der Bank. Die Schecks wurden im Tivoli übergeben. Klaudia Bluhm und ihr Vertriebsmitarbeiterkollege Lars Kühne begrüßten die Vertreter der Vereine. Ebenfalls vor Ort waren die Filialleiterin der Obenstroher Filiale Hella Alberts und der Filialleiter aus Jaderberg Holger Katmann. Der Vareler Filialleiter Uwe Baumgart war krankheitsbedingt nicht dabei.

„Wir konnten das hohe Level, auf dem sich die Einnahmen befinden, noch weiter ausbauen“, freute sich Klaudia Bluhm. Beim VR-Gewinnsparen 2016 waren rund 62 000 Euro zusammengekommen.

In gemütlicher Runde bekamen die Vertreter der Vereine die Gelegenheit, kurz darüber zu sprechen, was sie machen und wofür sie das Geld nutzen wollen. Klaudia Bluhm hofft, dass die Vereinsvertreter die Gelegenheit nutzten, um sich zu vernetzen. „Wir wissen, wie schwierig Vereinsarbeit in der heutigen Zeit ist“, sagte Klaudia Bluhm. „Deswegen freuen wir uns, Sie etwas unterstützen zu können.“

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Zu einer Gedankenspielerei trafen sich Christen verschiedener Konfessionen und Interessierte beim ökumenischen Männertreff. Seit vier Jahren widmet sich der Gesprächskreis regelmäßig christlichen Themen. Dieses Mal ging es um die „Kirche von morgen“.

Gesprächsleiter Edwin Witt hatte dazu den katholischen Theologen Dominik Blum aus Vechta, den Pastor einer Baptistengemeinde Uwe Cassens aus Hamburg und den evangelischen Pfarrer Bernd Eichert, der aus der ehemaligen DDR stammt, eingeladen.

Seit der Reformation vor 500 Jahren habe sich die Kirche stark verändert. Seit 1989 seien mehr als 10 Millionen Menschen aus den Kirchen ausgetreten, vor allem in Westdeutschland. Im Osten hatten sich schon die meisten von der Kirche entfernt. Viele Kirchengebäude verfielen, wurden abgerissen oder anders genutzt. Noch gibt es rund 25 Millionen Mitglieder in der katholischen Kirche und rund 24 Millionen in der evangelischen Kirche. Diese Zahlen spiegeln sich nicht bei den sonntäglichen Gottesdienstbesuchern wieder und wie viele zu Hause beten, sei ungewiss. Pastor Cassens sieht die leeren Kirchen als Chance: „Die Mitglieder werden oft nur verwaltet, wir müssen den Menschen mehr Angebote machen, denn wir haben etwas weiterzugeben und müssen versuchen, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“, sagte er.

Ein älterer Besucher wies darauf hin, dass auch vor dem Weltkrieg die Kirchen leer gewesen seien, erst danach füllten sie sich wieder: Die Menschen suchten Antworten auf die brennendsten Fragen ihrer Existenz und fanden in den Kirchen Halt und Hoffnung. DDR-Pfarrer Eichert schilderte seine Erfahrungen: „Bei uns fanden vor allem Erwachsene den Weg zur Kirche, hier im Westen wurden ja schon die Kinder von ihren Eltern mitgenommen.“ Edwin Witt schlussfolgerte daraus: „So wurde das Christentum in der DDR zum Anker der Freiheit.“

Es wurde darauf hingewiesen, dass vieles, was heutzutage als selbstverständlich in der Gesellschaft gilt, seinen Ursprung in den Kirchen hat. Für die Zukunft wünscht sich Theologe Blum: „Unsere Trennung sollte aufgegeben werden, für das Volk ist Kirche gleich Kirche.“ Dieser ökumenische Gedanke gefiel Edwin Witt: „Da macht unser Männerkreis ja schon seit Jahren die ersten Schritte. Aber wir wissen nicht, wo der Weg des Christentums hingeht.“

Ihre Ausbildung zur Bankkauffrau hat Janina Reuter aus Büppel im Januar abgeschlossen.

Bei einem Empfang haben Vorstandsmitglied Peter Jongmans sowie die Personalleiterin Elke Wiemer Glückwünsche überbracht. Janina Reuter hat ihre Ausbildung bei der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham auf zweieinhalb Jahre verkürzt. Nun steht sie im Kundenservice in der Hauptstelle Varel den Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

Die Filialleiterin der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) in Obenstrohe Wiebke Theilen und Ulf Thomas, der Direktor der Regionaldirektion Friesland, haben am vergangenen Mittwoch ihre langjährige Mitarbeiterin Marlene Janßen in den Ruhestand verabschiedet.

Marlene Janßen begann ihre Karriere bei der LzO am 1. April 1973 als Disponentin in der damaligen Zweigstelle Brake. Nach ihrem Erziehungsurlaub wurde sie nach Varel versetzt, und war dort mehr als 30 Jahre tätig. Seit 2008 hat Marlene Janßen als Kundenbetreuerin in der Filiale Obenstrohe gearbeitet.

Nach fast 45 Dienstjahren freut sich Marlene Janßen auf ihren Ruhestand und hat nun mehr Zeit für Urlaubsreisen, ihren Garten und ausgiebige Fahrradtouren.

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