Wieder erfolgreich waren die Nachwuchsjournalisten vom „Schülerfloh“, der gemeinsamen Schülerzeitung der Grundschulen in Varel. In Ihrer Kategorie belegten die Schülerflöhe beim Junioren Pressepreis den ersten Platz. Ihre Auszeichnung für die beste Grundschülerzeitung Niedersachsens konnten sie am vergangenen Samstag bei der großen Preisverleihung im Zoo in Hannover entgegen nehmen. „Wir sind sehr, sehr stolz“, erklärte Anke Kück, die den „Schülerfloh“ betreut. Die eingereichten Zeitungen wurden von einer Jury nach Abwechslung, Layout und Vielfalt der Ausdrucksformen bewertet. Die Gewinner qualifizieren sich außerdem für den bundesweiten Wettbewerb. In ihrer 20. Ausgabe konnte der „Schülerfloh“ unter anderem mit einem Interview mit der Niedersächsischen Kultusministerin Frauke Heiligenstadt und einem Gespräch mit dem Team von NWZ-TV punkten. Die Redaktion besteht aus etwa 50 Schülern. „Das Besondere an unserer Zeitung ist, dass Kinder aus fast allen Vareler Grundschulen sowie der Förderschule mitwirken“, sagte Anke Kück. Als Gewinn warten auf die Jungreporter ein Besuch bei der Neuen Presse Hannover und bei FFN. Unterstützt wird der Schülerfloh von der EWE-Stiftung, der Barthel-Stiftung mit der Ja-Wir Stiftung sowie der Oldenburgischen Landesbank. Neben den Grundschülern konnten zudem die Schüler vom Lothar-Meyer-Gymnasium punkten. Ihr „Kaktus“ belegte unter den Gymnasien den dritten Platz.

Wie klein die Welt doch ist, stellten Lemwerders Pfarrer Jochen Dallas und sein Vareler Amtsbruder Dirk Strobel fest. Beide Seelsorger waren gemeinsam als Auslandspfarrer in Großbritannien tätig und hatten sich dort angefreundet – Dallas war in Cambridge, Strobel in Manchester. 2012 trennten sich die Wege. Dallas ging in die Wesermarsch, Strobel nach Hessen. Beide glaubten, sich wohl nicht mehr wiederzusehen. Doch nun wechselte Dirk Strobel, zuletzt Jugendpfarrer in Mainz, auf die Pfarrstelle V in Varel, wo er an diesem Sonntag ins Amt eingeführt wurde – womit die beiden Pfarrer gemeinsam im Norden und praktisch fast Nachbarn sind – jedenfalls auf die Kreisgrenzen bezogen. Beim Empfang am Sonntag im Gemeindehaus gab es ein freudiges Wiedersehen zwischen Jochen Dallas und Dirk Strobel mit seiner Ehefrau Karyn. Und ein Kompliment: „Pfarrer Dirk Strobel hat das Herz am rechten Fleck“, erklärte Dallas in seinem Grußwort.

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