VAREL Die Fraktion Zukunft Varel hat sich mit ihrem Vorschlag nicht durchsetzen können, die Verkehrsberuhigung in der Osterstraße/Tweehörnweg sowie in der Oldenburger Straße zur Sache des Rates zu machen. Der Rat solle sich nicht seines Einflusses entledigen, in dem er es dem Bürgermeister überlasse, appellierte Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Funke an die Ratsmehrheit. Jürgen Bruns (SPD) und Hergen Eilers (CDU) lehnten den Antrag ab. „Wir haben nicht gesagt, dass wir uns nicht um die Verkehrsprobleme kümmern, aber es gibt Dinge, um die sich erst einmal die Verwaltung kümmert“, sagte Bruns. Der Rat erhalte die Anträge von Bürgern zur Kenntnis, das reiche. Es gebe Themen, da reiche die einfache Zurkenntnisnahme nicht, beharrte Funke, da müsse der Rat Beschlüsse fassen. Zustimmung für Zukunft Varel gab es von MMW und Grüne/BBV.

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