Sande Die Sorge um den Erhalt der Demokratie und des sozialen Friedens stand beim Neujahrsempfang der Gemeinde Sande im Mittelpunkt: Sowohl Bürgermeister Stephan Eiklenborg als auch Landrat Sven Ambrosy und Dietmar Kluin von der Leinerstift-Akademie forderten mehr Zusammenhalt in der Bevölkerung und in den Gruppen und Vereinen, mehr gegenseitige Wertschätzung und mehr Zivilcourage gegenüber Rechts.

Sandes Bürgermeister konnte in Leiners Landhotel zahlreiche Vertreter aus den umliegenden Kommunen, aus Vereinen und Institutionen sowie Bürger begrüßen.

In seiner Ansprache wünschte sich Eiklenborg bei Veränderungen weniger Kritik und mehr Gelassenheit. „Es muss ja nicht besser werden, wenn sich etwas verändert, aber eines ist sicher: wenn es besser werden soll, dann muss sich etwas verändern“, zitierte er einen Philosophen. Entscheidend sei, dass sich Sande zum Wohl aller Generationen weiterentwickele. Daran werde mit Nachdruck gearbeitet, so der Bürgermeister. In seinem Rückblick nannte er viel Positives vom Wachsen der „Bienengemeinde“ bis zum Umbau des Sander Bahnhofs, von vielen Jubiläen bis zur Entwicklung von Neubaugebieten und der Ansiedlung einer Drogerie, die das sichtbar machten.

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Zunächst aber sprach er die Ehrenamtlichen direkt an, insbesondere die Mitglieder der Ortswehr Sande der Freiwilligen Feuerwehr, in der es zuletzt ordentlich rumorte. Nach einem Dank für ihre Engagement appellierte er, dass sie sich gegenseitig mehr Wertschätzung entgegenbringen sollten. Musikalisch wurde der Neujahrsempfang vom Singer-Songwriter Malte Reicht (30) gestaltet.

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