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Betrifft: „Ärger um Maskenpflicht in den Läden“, NWZ vom 5. August:

„Für mich persönlich ist es nicht nachvollziehbar, wie man sich in der heutigen Zeit der Maske verweigern kann; insbesondere wenn schon Vorerkrankungen da sind. Gerade hier gilt eine besondere Vorsicht. Leider sind auch immer wieder Menschen der Auffassung, dass Masken sie in ihrer Atmung behindern und tragen diese nicht korrekt. Tests haben gezeigt, dass es nicht der Fall ist. Es kommt beim Tragen einer Mund-Nasenbedeckung (z.B. OP Maske) nicht zu einer Minderversorgung mit Sauerstoff.

Die sog. AHA-Regel (Alltagsmaske Handhygiene Abstand) ist wichtig, da es leider durch die Urlaubszeit zu einen Anstieg von Covid-19 Infektionen kommt. Das Virus macht keine Ferien, sondern wird uns auch zukünftig begleiten. Fakt ist, jede Maske schützt! ,Ich schütze Dich – Du schützt mich’“

Rainer Schmidt Varel

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„Hätte Frau E. tatsächlich ,mehrere Vorerkrankungen’, wäre dieses ihrem Hausarzt bekannt, der ihr sicher – auch kontaktlos – dieses bescheinigen würde. Wenn Frau E. keine Maske tragen will, kann sie auch nicht einkaufen gehen, es gibt aber die Möglichkeit, sich die erwünschten Waren telefonisch zu bestellen und ausliefern zu lassen.

Beide Vareler Buchläden haben ein gut funktionierendes Online-Bestell-System. Sicher hat Frau E. auch den einen oder anderen hilfsbereiten Nachbarn. Die zitierten Filial- bzw. Marktleiter handeln absolut korrekt und verantwortungsbewusst. Warum also muss der querdenkenden Frau E. ein solch breites Forum eingeräumt werden?

Dr. Peter Demmer Varel

„Der heutige Bericht über Isabell Eilers gefällt mir nicht mit der Argumentation, dass wenn man vorerkrankt ist, keinen Mund-Nasen-Schutz tragen muss. Es gäbe die Möglichkeit, ein Visier als Schutz für alle zu tragen, als eine einfache unkomplizierte Lösung.“

Eva Schmidt Zetel

„Das Tragen einer Maske ist lästig. Ja, aber sie ist das kleinere Übel im Vergleich zu einer Covid-19-Infektion! Frau Eilers kann/will aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen, sie kann/will sich auch kein ärztliches Attest holen, sie will aber ohne Einschränkungen einkaufen gehen, das ist nach ihrer Meinung ihr gutes Recht. Was aber ist mit dem Recht der Angestellten in den Läden, der anderen Kunden auf Schutz vor einer Infektion?

Wenn es denn so simpel wäre, einfach nur den Mund zu schließen! Obwohl – manchmal ist es durchaus sinnvoll, einfach nur den Mund zu halten, anstatt sich über Dinge, die über die eigenen Befindlichkeiten hinausgehen, zu beschweren.“

Renate Eilers Bockhorn

„Das Nicht-tragen-wollen einer Maske finde ich sehr egoistisch. Alle Menschen, die Masken tragen, sorgen somit für ihre Mitmenschen. Wer sich nicht an die Masken-Pflicht hält, weil er/sie meint, es nicht zu können, soll zuhause bleiben.

Nette Familienangehörige, Nachbarn, Freunde bringen bestimmt alles Gewünschte mit, auch viele Geschäfte bieten Lieferservice und dann gibt es noch das Internet. Es gibt viele verschiedene Masken oder anderes, es gibt für jeden etwas. Ansonsten zuhause bleiben, um andere nicht zu gefährden.“

Thea Oltmann Hatten

„Ich bin entsetzt über die Ignoranz der Dame, was den Infektionsschutz angeht. Gerade wenn, bzw. weil, sie diverse Vorerkrankungen hat, sollte sie doch besonders sensibel sein im Hinblick auf Ansteckung und auch entsprechend andere Personen schützen. So ein Verhalten ist in hohem Maße egoistisch und unsozial.

Dass die Ausnahmeregelung des Landes Niedersachsens diese Vorgehensweise zulässt, hat mich ebenfalls erstaunt. Zitat: ,... um hiervon Betroffene nicht in Arztpraxen zu zwingen.’ Wenn jemand Erkrankungen hat, die das Tragen einer Maske unmöglich machen, wird er sicher in ärztlicher Behandlung sein und es reicht ein Anruf um ein Attest zu erhalten.

Das würde ich Frau Eilers empfehlen, anstatt bei der Zeitung das lobenswerte Verhalten der Vareler Geschäftsleute anzuprangern.“

Gabriela Lübben Varel

„Ein Attest wird bestimmt auch bei so schweren Vorerkrankungen nach einem Telefonat ausgestellt. Meine Kinder haben auch schwere Vorerkrankungen. Trotzdem tragen wir Masken, um uns und andere zu schützen.

Ärzte dürfen auch nicht ohne Mundschutz operieren. Es gibt zu Coronazeiten die Möglichkeit, telefonisch bei Vorerkrankungen mit dem Arzt zu reden und um ein Attest zu bitten.

Und man kippt nicht gleich um, wenn man Maske trägt. Sie verringert nicht die Sauerstoffsättigung im Blut. Transplantierte tragen auch ohne Zögern Mundschutz und viele andere auch.“

Tanja Hofer Varel

„Mit nicht geringem Erstaunen lesen wir heute im Gemeinnützigen den Artikel mit der reißerischen Überschrift ,Ärger um Maskenpflicht in den Läden’. Wir möchten hier ausdrücklich eine Lanze brechen für die zahlreichen, sehr freundlichen und zugewandten Damen und Herren im Vareler Einzelhandel. Explizit auch in den genannten Filialen von Euronics und Thalia begegnen uns kontinuierlich sehr positive Menschen, die trotz der vor allem für sie erkennbaren Einschränkungen stets zuvorkommend und verständnisvoll agieren.

Tatsächlich bin ich als Asthmapatient (durch Attest ausgewiesen) vom Tragen der Maske befreit. Das Papier selbst wird aber in den seltensten Fällen tatsächlich eingefordert. Die ,Glaubhaftmachung’, wie sie in Ihrem Bericht erwähnt wird, reicht aus unserer Erfahrung her völlig aus, sofern freundlich kommuniziert wird – und zwar auch vom Kunden!

Wer ,darauf besteht, bedient zu werden’ trifft wohl kaum den Ton, der die Musik macht. Und danach flux zur Redaktion der Nordwest-Zeitung, um das Personal anzuschwärzen; Menschen, die Tag für Tag für uns da sind und vor wenigen Wochen noch allabendlich öffentlich beklatscht wurden.“

Sonja und Thomas Honickel Varel

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