BOCKHORN Problemlos ging am Montagabend die öffentliche Sitzung des Bockhorner Wahlausschusses über die Bühne. Im Rathaus hatte das Gremium unter der Regie der Gemeindewahlleiterin Anke Emken über die Zulässigkeit der Vorschläge zur Gemeinderats- und zur Bürgermeisterwahl am 11. September zu befinden. Einstimmig wurde alles abgesegnet, die Verwaltung hatte bei der Vorprüfung ganze Arbeit geleistet.

Die Namen der Parteien, Wählergruppen und Kandidaten wurden von Anke Emken entsprechend der Anordnung verlesen, wie sie später auf den Stimmzetteln stehen werden. Grundlage dafür ist das Ergebnis der letzten Kreistagswahl. Die SPD geht mit Johann Helmerichs, Diedrich Loers, Horst Hoffschnieder, Matthias Ihmels, Christian Bergfeld, Franz Pfeiffer, Martina Janssen-Oetken, Friedhelm Franzen, Horst Weber, Hans Hieronymus und Teelko Casjens ins Rennen.

Die CDU hat Thorsten Krettek, Heinke Sieckmann, Christel Bartelmei, Georg Janßen, Heiner Koring, Klaus Wenzel, Dirk Ihmels, Arno Theilsiefje, Max Müller, Jörn Lubitz, Heiko Haschen und Rainer Hajek nominiert. Für die FDP treten Jochen Meineke, Dr. Egbert Völkel, Harald Duttke und Ines Theilen an.

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Bündnis 90/Die Grünen hat Rolf Scherer und Joachim Burmeister aufgestellt, Bürger für Bürger (BfB) Wolfgang Janßen, Mario Skrzipczyk und Henning Krämer. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) stellt auf ihrer Liste Ewald Spiekermann, Christa Hoppenheit, Hartmut Kaempfe, Olaf Nack, Kevin Fries, Harald Martens, Silke Wilms, Andreas Borchers, Horst Kamps, Hans-Hermann Ahlers und Kai Gehrken vor. Und für Die Linke will Joachim Augustin in den Rat einziehen.

Der Wahlausschuss bestand aus Rainer Mennen, Gerd Eilers, Eduard Arndt, Helmut Tetz und Karl-Heinz Coldewey. Dazu kam Wolfgang Janßen, der Kandidat von BfB. Warum das ginge, wollte Arndt wissen. Anke Emken gab Auskunft: Er sei als Vertreter einer Vertrauensperson dabei und habe kein Stimmrecht.

Um das Amt des Bürgermeisters bemühen sich Thorsten Krettek (CDU) und Andreas Meinen (parteilos), auch ihre Nominierung erfolgte einstimmig. Auf Janßens Nachfrage gab Anke Emken bekannt, dass Andreas Meinen für seinen Einzelwahlvorschlag 91 Unterstützungsunterschriften vorgelegt hat. Notwendig wären 66 gewesen.

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