Jever Die CDU habe schon einiges abgearbeitet, aber auch noch viel Arbeit vor sich: So beschrieb Stadtverbandsvorsitzender Rainer Dabitsch die kommunalpolitischen Zukunft in Jever. Man wolle mit Elan die Zukunft Jevers richtungsweisend weiter mitgestalten und alle zwei Monate mit Stammtischgesprächen in der „Pütt“ den Kontakt zur Basis und zur Bevölkerung pflegen. Dazu gehöre eine Leitlinie zur Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Ratsfraktion, so Dabitsch.

Ehrungen bei der CDU Jever

Drei Frauen wurden für ihr besonderes Engagement mit Blumenstrauß und Urkunde geehrt:
 Traute Göbel, engagierte Wahlkämpferin und Standbetreuerin bei den Wahlen, gehört 25 Jahre der Partei an.
 Für den Stadtrat kandidierte Renate Huckfeld nach 25-jähriger Ratstätigkeit nicht mehr. Doch sie ist weiterhin engagiert und aktiv für die CDU.
30 Jahre ist Renate Reck Mitglied des Stadtrats Jever – damit ist sie mit am längsten in der Kommunalpolitik aktiv. Die Clevernserin war viele Jahre stellvertretende Fraktionsvorsitzende.

Bürgermeister Jan Edo Albers freute sich, dass in Renate Huckfeld und Renate Reck zwei engagierte, ehrenwerte und ehrliche Ratsmitglieder geehrt wurden. „Unser Land braucht Menschen, die sich in einer demokratischen Partei für den Staat engagieren“, betonte er.

Drei Frauen haben die CDU-Ziele maßgeblich gefördert und wurden vom Vorsitzenden gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann geehrt: Traute Göbel, Renate Huckfeld und Renate Reck.

Auch Bürgermeister Jan Edo Albers sieht noch eine Menge Arbeit vor Politik und Verwaltung liegen – insbesondere in der Haushaltspolitik: „ Gleichwohl muss Jever seine Attraktivität als Wirtschafts- und Wohnstandort ausbauen. Dazu gehört, dass sich unsere Unternehmen zur Standortsicherung einbringen“, so Albers. Mit Blick auf die Abschaffung der umstrittenen Fremdenverkehrsabgabe sagte er, dass Einzelhandel und Gastronomie für die Infrastruktur für 14 400 Einwohner sorgen und zugleich den Tourismus stärken.

Aus der CDU-Stadtratsfraktion berichtete Dirk Zillmer von einem Konsens mit Grünen und der FDP. Er kritisierte die Explosion der Baukosten für die Feuerwache Cleverns und die damit verbundene Zeitverzögerung. Zugleich verteidigte er die Erhöhung der Grundsteuern als notwendige Maßnahme, damit die Stadt auch in Zukunft die freiwilligen Leistungen, von denen die Bürger profitieren, stemmen kann. In Sachen Kreisumlage forderte Zillmer eine Übersicht über die Aufgaben des Kreises. Eine Senkung der Kreisumlage ist das CDU-Ziel zur Entlastung der Städte und Gemeinden.

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