Jever Die seit April im Gröschler-Haus zu sehende Ausstellung „Die Synagoge von Jever, der Pogrom von 1938 und der lange Weg der Erinnerung“ wird bis voraussichtlich Herbst 2019 verlängert: Laut Hartmut Peters vom Arbeitskreis Gröschler-Haus ist Grund dafür das nach wie vor große Interesse von Schulen und Bürgern. Gleichzeitig werden die beim Umbau des Gröschler-Hauses gefundenen Reste der Brandruine sowie die Keller-Mikwe gezeigt. Öffnungszeiten: Dienstag und Freitag 10 bis 12 Uhr, Donnerstag 16 bis 18.30 Uhr.


     www.groeschlerhaus.eu 
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