Betrifft: Berichte zur Bürgermeisterwahl und Dangast:

Manchmal kann man einfach nicht glauben, was man so an Meinungen und Behauptungen liest. So auch von der Bürgerinitiative Dangast. Man kann gleich erkennen, dass es nicht um Naturschutz oder Erhaltung von Ruhezonen in Dangast geht; sondern nur um Stimmungsmache gegen den amtierenden Bürgermeister Wagner. Wo wart ihr denn mit euren albernen Schildern, als das kleine Wäldchen zwischen dem Alten Zollhaus und der OLB in der Edo-Wiemken-Straße abgeholzt wurde, um einem neuen, großen Gebäude zu weichen?

Nun hört doch endlich einmal auf, die Bürgerinnen und Bürger in und um Varel aufzuwiegeln. Das Bürgerbegehren ist weg und das ist auch gut. Wie es zustande gekommen ist, scheint ja auch zweifelhaft(...) Es gibt sehr viele Stimmen, die sagen, nun muss auch einmal Schluss sein, ewig so viel Geld nach Dangast zu pumpen.

In der Dangast-Angelegenheit von gelebter und ungelebter Demokratie zu sprechen, ist einfach ungehörig. Wenn wir nicht so eine gute Demokratie in Deutschland und auch in Varel hätten, dürftet Ihr überhaupt keine Leserbriefe schreiben. Alles nur, um die Bürger vor der Bürgermeisterwahl zu verunsichern. Wir haben einen jungen, kompetenten und beliebten Bürgermeister und Verwaltungschef in Varel, der sich durchsetzen kann, auch wenn es Nackenschläge gegeben hat und gibt. Lasst ihn weitermachen, er tut Varel gut. Natürlich muss es auch andere Kandidaten geben, wir haben ja eine funktionierende Demokratie.

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Ellen und Karlheinz Härtel Varel

Es wird höchste Zeit, dass dieses „Hauen und Stechen“ in der Kommune ein Ende findet. Nie zuvor hat es soviel Unfrieden gegeben. Die Aktion „Verkauf Deichhörn“ mit den irreparablen Veränderungen spaltet die Gemüter. Eine demokratische Entscheidung wurde abgelehnt. Die erhoffte Dauerreduzierung der kommunalen Zuschüsse für Dangast sind selbst von Gutachterseite nicht gewährleistet.

Es ist aber nicht nur das Recht, sondern geradezu die Pflicht eines engagierten Bürgers, bei so gravierenden Umwälzungen Unverständlichkeiten zu hinterfragen.

Dass sich die Ratsfrauen und -herren auf Gutachten berufen, ist legitim. Zum seitens der Stadt angeforderten Gutachten gibt es jedoch auch eine Stellungnahme kompetenter Anwälte, die Verfahrensfehler und Unstimmigkeiten feststellten.

Wer immer unser neuer Bürgermeister wird, ich wünsche ihm mehr Sensibilität und Transparenz im Umgang mit Bürgerinteressen.

Lieselotte Meyer Varel

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