Grüne hielten Klausurtagung in Dangast ab: Die Grünen-Landtagsfraktion hat gestern ihre Klausurtagung zu den Themen Küstenschutz, Klimaschutz und Bildung abgeschlossen. Die Fraktion – bestehend aus Stefan Wenzel (Vorsitzender), Ursula Helmhold und Ina Korter (stellvertretende Fraktionsvorsitzende) sowie Ralf Briese, Enno Hagenah, Hans-Joachim Janßen (Varel), Meta Janssen-Kucz, Hans-Jürgen Klein, Georgia Langhans, Dr. Hans-Albrecht Lennartz, Andreas Meihsies, Filiz Polat und Dorothea Steiner (es fehlte Dr. Gabriele Heinen-Kljajic) – tagte im alten Kurhaus. Es war für einige der

Abgeordneten der erste Kontakt mit dem Nordseebad Dangast – so für Fraktionssprecher Stefan Wenzel, der sich bei sonnigem Frühlingswetter begeistert von Landschaft und Seebad zeigte. Neben den politischen Themen gab es auch Kulturelles: So erzählte Kurhaus-Wirt Karl-August Tapken über die Geschichte des Seebades und berichtete auch von der künstlerischen Vergangenheit (und Gegenwart) des Kurhauses, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts einige Jahre lang den Brücke-Malern um Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel und Max Pechstein sowie der aus Vechta stammenden Malerin Emma Ritter als Anlaufpunkt diente. Die Grünen revanchierten sich, in dem sie Karl-August Tapken ein Gastgeschenk machten. Vor Jahrzehnten hatte ein Straßenschild mit dem Schriftzug „Tapkens Allee“ am Kurhaus gestanden. Es war verschwunden.

„Wir bringen es zurück“, gab sich Wenzel verschlossen, woher das Schild auftauchte.

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Zehn Schwesternhelferinnen und einen Krankenpflegehelfer haben den siebenwöchigen Lehrgang des Deutschen Roten Kreuzes Varel/Friesische Wehde mit Erfolg bestanden: Marion Ahrens (Varel), Claudia Coenen (Varel), Lieselotte Funk (Varel), Maren Kathmann (Varel), Katja Niemeyer (Varel), Babett Vogelsang (Varel), Stefan Kilian (Butjadingen), Christa Ligthart (Grabstede), Doris Leder-Walentowitz (Bockhorn) und Lisa Münnich (Zetel). Unter der Leitung von Ruth Brandt

standen unter anderem Themen wie Hospizarbeit, Palliativcare, Demenz und gesunde Ernährung auf dem Lehrplan. Auch der praktische Teil in Alten- und Pflegeheimen wurde von der Lehrgangsleiterin mit Rat und Tat begleitet. Brandt freute sich an der aufgeschlossenen Gruppe im Altern zwischen 24 und 57 Jahren, deren Mitglieder feste Berufsziele verfolgen. Vier der Teilnehmerinnen haben bereits während der Fortbildung eine Arbeitsstelle gefunden. Am Donnerstag, 31. Mai, beginnt beim DRK in Varel ein neuer „Schwesternhelferinnenkursus“. Er beinhaltet Ausbildung in erster Hilfe, Theorie und Praxis zur Schwesternhelferinnenarbeit, Demenzerkrankungen und Einblick in die Hospizarbeit. Dem Seminar folgt ein Praktikum. Der Abschlusstag wird voraussichtlich am Freitag, 22. Juli, sein. Der Kursus findet im DRK-Haus Varel, Gaststraße 11, statt. Nähere Informationen unter Telefon 04451/ 96 68 50.

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