Jever Bürgermeister Jan Edo Albers hat kürzlich Mitglieder der CDU-Fraktion aus Neuenkirchen-Vörden, dem südlichsten Teil des Oldenburger Landes, im Steinsaal des jeverschen Schlosses empfangen. Albers pflegt seit Jahren Bekanntschaft mit dem Neuenkirchener Rechtsanwalt Ulrich Kettler, der die Inforeise organisierte.

„Wir wollen von unseren Gästen lernen, wie man den hohen Stimmenanteil in Südoldenburg auch in Jever erreicht“, sagte Stadtverbandsvorsitzender Rainer Dabitsch, die Stadtrats-Kandidaten Tjark Waculik (18) und Leon von Ewegen (18) nicken: „Kommunalpolitik wird vielschichtiger und für dieMandatsträger nicht leichter“, berichtete die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Renate Reck aus ihrer 30-jährigen Ratstätigkeit.

Auch wenn der Stimmenanteil der CDU Jever nicht an die 50-Prozent-Marke wie in Neuenkirchen-Vörden heranreicht, ist man mit den jungen Ratsbewerbern und dem Stadtverband dennoch auf einem guten Weg, die Ratsmandate zu erhöhen, glaubt Renate Reck.

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Der stellvertretende Landrat des Kreises Vechta und ehemalige Landtagsabgeordnete Friedhelm Biestmann erinnerte an eine gute Zusammenarbeit mit der ehemaligen Landtagsabgeordneten Inse-Marie Ortgies, die man unterstützte, um die Belange Frieslands in Hannover zu berücksichtigen.

„Über den Tellerrand zu schauen und über Politik zu sprechen ist unser Ziel in Jever“, sagte Vördens Ortsverbandsvorsitzender Dr. Heinrich Brand. Brand stellte Neuenkirchen-Vörden als wachsende Gemeinde vor, die sorgsam mit ihren Ressourcen umgeht. Langsam verliere sich in der Gemeinde das Problem der 1974 vollzogenen Gebietsreform durch den Zusammenschluss Neuenkirchens und Vördens mit erkennbarem Abbau der Vorbehalte, meint er. Brand bezeichnete die CDU als die gestaltende Kraft in der Gemeinde.

Entgegen dem demografischen Wandel steigt die Zahl der Einwohner und die beispielhafte kürzlich vom Land prämierte Integrationsarbeit wirke sich positiv aus.

Bei einer Führung durch Jever sammelte die CDU Neuenkirchen-Vörden viele Eindrücke, im Anschluss gab es ein gemeinsames Mittagessen. Rainer Dabitsch, Renate Reck und Jan Edo Albers hoben zum Abschluss den Besuch als „fruchtbar für neue Ideen“ hervor, es lohne sich, gemeinsam über den lokalpolitischen Tellerrand zu schauen. Sie kündigten für das kommende Jahr eine Exkursion nach Neuenkirchen-Vörden an.

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