GRABSTEDE „Ich spreche meinen Kollegen den herzlichen Dank von Rat und Verwaltung für ihre Arbeit im vergangenen Jahr aus“: Der Bockhorner Bürgermeister Ewald Spiekermann begrüßte die Bezirksvorsteher der Gemeinde am Montagabend zu einem „Danke-Schön-Empfang“ in der Gaststätte „Zum Sandkrug“ in Grabstede. „Wir wissen, wie wichtig die Tätigkeit der Bezirksvorsteher als Bindeglied zwischen Rathaus und Bürgern ist“, betonte Spiekermann auch im Namen seines Stellvertreters im Amt, Andreas Meinen, und von Stephan Haaken (Ordnungs- und Sozialabteilung). Die ersten Nachbar-Kommunen würden diese Funktion abschaffen, „aber das haben wir nicht vor.“

Zwei Jubilare

Ihm sei bewusst, so der Bürgermeister weiter, dass die Bezirksvorsteher ihre Aufgaben gerne wahrnehmen würden, „sonst wären sie nicht so lange dabei.“ Das gelte auch für zwei Jubilare an diesem Abend, Friedrich Köhne (Moorwinkelsdamm) und Erich Krebs (Bockhorn-Mitte), die beide jeweils seit 25 Jahren im Ehrenamt sind. Sie hatten am 1. Januar 1984 ihren Dienst aufgenommen: „Es ist sehr schön, dass beide seit so langer Zeit für die Gemeinde da sind. Wir hoffen, dass sie noch viele Jahre weitermachen können."

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Senior der Bockhorner Bezirksvorsteher ist weiterhin Erich Theilsiefje (Bockhornerfeld II), der schon seit 1966 aktiv ist. Die weiteren „kleinen Bürgermeister" sind Karl Immens (Bockhorn-Nord/West), Alfred Brüntje (Bockhorn-Süd), Johann Meinen (Osterforde), Almut Eilers (Grabstede-West), Hellmut Harms (Grabstede-Ost), Horst Kamps (Bredehorn) und Hans Rautenberg (Ellenserdammersiel). Beim Empfang fehlten Angela Krebs (Bockhornerfeld I), Peter Feldten (Steinhausen) und Jan Meyer (Petersgroden).

Hundezählung

Neben der Verteilung von Steuerbescheiden und der Hundezählung stehen in diesem Jahr gleich zwei besondere Aufgaben für die Bezirksvorsteher an. Zu den Wahlen des Europäischen Parlamentes und des Bundestages werden sie sich als Botengänger der Demokratie bewähren und die Stimmkarten verteilen.

Wildschweinaufkommen

In der gemütlichen Runde wurden nach dem offiziellen Teil Informationen ausgetauscht. Es ging unter anderem um den Bau der Autobahn 22 und die Streckenführung durch die Gemeinde Bockhorn, die immer noch nicht klar ist, und um das Aufkommen von Wildschweinen: In Bockhornerfeld etwas mehr, in Moorwinkelsdamm etwas weniger.

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