Betrifft: „Noch fehlt Schreiben an Bürgermeister“ (NWZ 2. Februar)

(...) Alles Taktik – nur hinhalten. Und bitte sehr – alles von einem Menschen, der hier permanent als toller Kerl und hochanständig gehandelt wird. Anständigkeit sieht anders aus.

Jochen Koopmann

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Varel

Der glitzernde Funkenregen, der aus durchweg öffentlichen Kassen über die Jahre auf den gewieften und mit allen Wassern gewaschenen Agrarministerbeamtenparteifunktionär Karl Heinz niederging ist außer Kontrolle geraten und hat sich zum Schwelbrand entwickelt.

Die hässlichen Rauchwolken und unangenehmen Dämpfe die in der Folge entstehen, haben Schulterklopfer, Kopfnicker und Zustimmer der vergangenen Perioden schon Abstand nehmen wenn nicht sogar die Flucht ergreifen lassen. Nur wahrscheinlich ganz fest mit der (wirtschaftlichen) Institution Funke verbandelte und verbundene Parteigefolgsmänner im Dunstkreis des Vareler Rathauses wollen oder können sich (noch) nicht von ihm entfernen.

Und der früher allezeit clevere oder freche Sprüche klopfende ‚Dorfrichter Funke’ ist nicht mehr in der Lage, den sich gegen ihn drehenden Strom zu erkennen. Er kommt wahrscheinlich erst dahinter, dass seine Zeit endgültig vorüber, wenn von den angeblich guten Dingen, von denen er sagt sie für seine Partei getan zu haben, selbst unter dem schärfsten Mikroskop nichts mehr zu entdecken ist. Ich hätte dem Agrarhandelsschullehrer aus dem Dangaster Moor ein wenig mehr Grips zugetraut.

Ewald Eden

Wilhelmshaven

Eine freie Übersetzung des Buches „Wehe wem der Funke blüht“ nach Karl-Heinz: Wahre Größe liegt im Verzicht. Doch wir wissen, dass ich mich oft am Guten labe, dass ich nicht gestiftet habe. An seine Getreuen: Die Hände falten – die Köpfe senken und immer an Karl-Heinz denken. Ich bin zuständig für Mensch, Tier, Wasser, Strom und Gas sowie für Stadt und Land und ihr für alles Unbedeutende(...) Es geht bei mir nicht nach Partei- und Gesangbuch, sondern nur danach, dass er meiner Meinung ist. (...)

Manfred Brunken

Rastede

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