Etwas häufiger scharfer Wind aus Ost – und Wangerooges Strand wäre fast von allein wieder da: Die Gemeinde- und Kurverwaltung hat damit begonnen, den seit den Sturmtiefs angewehten Sand von der Unteren Promenade tiefer zu schieben, um die hohen Abbruchkanten einzuebnen. Bei den Sturmtiefs an drei aufeinanderfolgenden Februar-Wochenenden waren fast 80 Prozent des Sandstrands weggerissen worden. Seitdem haben sich Dank des Windes aus Ost hohe Verwehungen gebildet (oben rechts). Das Sandauffahren zur Wiederherstellung des Strands beginnt dann am 23. März, sagte Bürgermeister Marcel Fangohr auf Nachfrage. Bis dahin sei dann auch eine vernünftige Lösung des Sandproblems mit den beteiligten Behörden auf dem Weg. Dass der komplette Strand als Küstenschutzmaßnahme anerkannt wird, ist eher unwahrscheinlich. „Doch dass die Sandabdeckung am Fuß des Deckwerks wichtig für den Küstenschutz ist, steht bereits außer Frage“, sagte er. Ziel sei, langfristig eine Lösung zu finden, damit die Insel nicht jedes Jahr wieder für viel Geld Sand auffahren muss. Bei den Sturmfluten im Februar haben auch die Buhnen gewaltig gelitten. Ob und was dort geplant ist, ist allerdings noch offen.

BILDer:

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