Das neue Album kommt zwar erst in der nächsten Woche auf den Markt, doch bereits jetzt ist die Band „Massiv in Mensch“ mit ihrem neuen Album „The Cortex Zero Effect“ auf Platz sieben der Alternative-Charts gestürmt. In ihrem siebten Studioalbum setzen die Musiker auf kompakte und songorientierte Musik. Das Studioalbum wird zusammen mit der dritten Ausgabe von „Hands on Massiv – the Remixes“ am 9. September vom russischen Label „Advoxya Records“ veröffentlicht. Eine Release-Party findet statt am Sonnabend, 21. September, ab 20 Uhr im „Tunis“ in Marx. Daniel Logemann aus Varel, im Hauptberuf Lehrer in Tossens, hat die Band „Massiv in Mensch“ 1993 gegründet. Am Anfang war die Band noch dem Electro-Industrial-Style verschrieben, im neuen Album wechseln die Titel zwischen Electro, EBM, Pop und Techno. „The Cortex Zero Effect“ knüpft thematisch nahtlos an die zuletzt veröffentlichte Single „The way to oblivion“ an. Wie schon auf dem Vorgängeralbum „Niemand weiß, was die Zukunft bringt“, spricht der Schauspieler Reiner Schöne das Intro. Die Streicher-Arrangements stammen von Bodo Kommnick und Ivonne Fechner. „Im Gegensatz zu den verspielt-experimentellen Vorgängeralben wirken die neuen Songs kompakter und songorientierter“, beschreibt Daniel Logemann das neue Album. Neben Logemann singen Anna Straatmann, Thomas Appelhoff sowie Endanger-Sänger Rouven Walterowicz. „,The Cortex Zero Effect’ ist sicherlich unser reifstes Album“, sagt Daniel Logemann, „das zeigt sich auch durch die Unterstützung von Jonathan Millat (Gitarre), Matwin Voß (Bass) und Muck Kemmereit (Schlagzeug)“. Noch konsequenter als zuvor setzt „Massiv in Mensch“ mittlerweile akustische Instrumente ein.

    

Volleyball im Vareler Freibad versprach in den vergangenen Jahren meist hochkarätigen Sport, bei dem am Ende der TuS Dangastermoor als Sieger hervorging. Und so war es auch dieses Mal auf dem Sandfeld im Freibad am Bäker. Lediglich die gastgebenden DLRG-Oldstars konnten einen Satz gegen den Favoriten ertrotzen, trotzdem wurden sie am Ende – ganz im Sinne eines guten Gastgebers – sechster und damit letzter. Den zweiten Platz jedoch – und damit ihr bestes Ergebnis bisher, errangen die Jugendspieler der DLRG und hielten die Fahnen der Rettungsschwimmer hoch. Auf den weiteren Plätzen fanden sich der TuS Büppel I als Dritter, der VTB als Vierter und Büppel II als Fünfter wieder. DLRG-Vorsitzender Kai Langer übergab den Wanderpokal nach dem nun dritten Sieg in Folge endgültig an TuS-Mannschaftsführer Achim Reiner und versprach, im nächsten Jahr mit einem neuen Pokal die nächste Runde des Turniers auszurichten.

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Die Schule in Rosenberg wird im kommenden Jahr 100 Jahre alt. Dies nehmen Waltraud Haferkamp, geborene Grote, und Giesela Fiebig, geborene Schürmann, zum Anlass, ein großes Klassentreffen mit allen ehemaligen Schülern der Schule zu organisieren. Den Termin für das Treffen haben sie bereits festgelegt: 9. Mai 2014. „Über 200 Adressen haben wir schon“, erklärte Waltraud Haferkamp. „Uns fehlen noch viele Jahrgänge.“ Geplant ist, die ehemaligen Schüler eines Einschulungs-Jahrgangs an Tischen zusammenzusetzen. Die mittlerweile älteste ehemalige Schülerin, die die beide Initiatorinnen ermitteln konnten, ist inzwischen 96 Jahre alt. Sie wurde im Jahr 1925 in Rosenberg eingeschult. „Damals waren fast 50 Schüler in einer Klasse“, erinnern sich die beiden Frauen noch gut. Sie sind beide ehemalige Klassenkameradinnen, seither befreundet und haben den Kontakt untereinander gehalten. Das ehemalige Schulhaus in Rosenberg befindet sich mittlerweile in Privatbesitz, der Schulbetrieb wurde dort 1967 eingestellt. Über weitere Namen, auch Geburtsnamen, Adressen und Angaben zum Einschulungsjahrgang würden sich die Frauen freuen. Waltraud Haferkamp ist unter Telefon 04456/567 zu erreichen, Giesela Fiebig unter Telefon 04456/ 948 90 55.

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