Große Freude gab es bei den Kindern der Tigerentengruppe aus der Kita Peterstraße, als die neue Kinderspielküche mit Essecke aufgebaut wurde. „Mit Einnahmen des diesjährigen Sommerfestes der Kita konnte der Förderverein diese neue Spielanlage kaufen“, freut sich Janita Budde-Frerichs vom Förderverein der städtischen Kindertagesstätte Varel.  

Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen lässt.“ Das hat sich die Künstlerin Wally Frowein auf ihre Fahne geschrieben. Nach Jahrzehnten als Chefin eines mittelständischen Betriebes hat sie sich an den Jadebusen zurückgezogen. Hier engagiert sie sich in vielfältiger Weise und unterstützt insbesondere gemeinnützige Einrichtungen wie den Heimatverein, den Kirchbauverein in Schwei und die Hospizarbeit in Varel aus dem Verkauf ihrer Bilder. Schon mehrfach hat Wally Frowein das Haus der Hospiz- und Palliativarbeit „Am Jadebusen“ mit Spenden bedacht. „Mir liegt dieses neue Hospiz hier am Jadebusen wirklich sehr am Herzen“, sagt sie und hat einen Teil der Erlöse aus dem Verkauf ihrer Bilder für die Hospizarbeit gespendet. Dafür und für die aktuelle Spende über 500 Euro bedankten sich Irene Müller und Anke Kück als Vertreter der Gesellschafter.

Für Ruth Eilers, langjährige Mitarbeiterin der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham, beginnt ab dem 1. Oktober ein neuer Lebensabschnitt. Die gelernte Bankkauffrau trat am 1. August 1977 in die Bank ein und war dort im Kundenservice und in der Kundenberatung tätig, davon viele Jahre in der Filiale in Langendamm. Im Jahre 2015 erfolgte der Wechsel in die Hauptstelle in Varel, Abteilung Qualitätssicherung. Der Vorstand bedankt sich bei Ruth Eilers für die gute Zusammenarbeit.

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Anstatt üppiger Geschenke zu seinem 75. Geburtstag am 6. September bat der Vareler Michael Karußeit bei seiner Feier um Geldspenden für die Freiwillige Feuerwehr Varel. Zusammengekommen sind dabei stattliche 320 Euro. Diese überreichte er nun in Form eines Spendenschecks dem Ortsbrandmeister Fritz Melcher. Er bedankte sich gemeinsam mit seinem Stellvertreter Mathias Rothenburg im Namen der gesamten Ortsfeuerwehr. Karußeit liegt die Arbeit der Feuerwehr ganz besonders am Herzen. Als Leiter des Posaunenchors Varel hatte er bereits zwei Benefizkonzerte organisiert. „Jeder einzelne Bürger in Varel profitiert von eurem Dienst“, sagte er. Dabei lobte Michael Karußeit besonders das ehrenamtliche Engagement der Kameraden, das viele als viel zu selbstverständlich ansehen: „Wenn etwas passiert, erwarten wir, dass die Feuerwehr anrückt und hilft“, sagte er. Das sollte von dem Menschen viel mehr honoriert werden.  

Höhepunkt des Jahres ist es für die Vareler Aikidoka des TUS Büppel, wenn der japanische Meister Kenji Hayashi einen Lehrgang gibt. Seit 14 Jahren kommt „Kenji“, wie ihn alle nennen, nach Varel, um Alt und Jung zu unterrichten. Echte Kampfkunst ohne Übungen für die Atmung oder Körperbalance, das geht für Hayashi nicht. So gibt er den Teilnehmern viel Raum und Zeit beides zu üben. Techniken sind für ihn Nebensache, wichtiger sind Haltung und Innenschau. Das führt zu natürlicher Bewegung. Er hat seiner Art des Aikido-Übens vor Jahren einen neuen Namen gegeben: Shizentaido. Das heißt übersetzt: der natürliche Weg.

Kenji Hayashi kommt immer wieder sehr gern nach Varel. „Dass Alt und Jung, Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen so fröhlich miteinander üben, das gibt es in ganz Deutschland eher selten“, sagt er. Übungsleiterin Heike Kickler freut sich, dass es ihr gelungen ist, in Varel „Brücken“ zu bauen, was weit über Varel hinaus viel Anerkennung findet.

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