Man muss weder Popstar noch Kinoheld oder Fußball-Legende sein, um Autogramme geben zu dürfen. In Schortens muss man nicht einmal Autor des Buches sein, aus dem man anlässlich des bundesweiten Vorlesetages vorliest – da genügt es, Bürgermeister zu sein. So wie Gerhard Böhling. Der hatte in der Grundschule Heidmühle den Schülern eine halbe Stunde lang vorgelesen und wurde anschließend umlagert und um Autogramme gebeten. Vielleicht wollten die Kinder aber einfach nur nicht nach draußen auf den nasskalten Pausenhof.

Keine Autogramme geben, aber Hände schütteln konnten die Kinder, die anlässlich des Grafschafter Brunnenfestes an einem Malwettbewerb des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Sillenstede teilgenommen hatten. Im Beisein von Orstbrandmeister Holger Schnee und seinem Stellvertreter Markus Patschull wurden nun die Gewinner mit ihren Eltern zum Sonntagsnachmittags-Kaffee ins Feuerwehrhaus eingeladen, wo die Preise in Form von Feuerwehr-Spielzeug überreicht wurden. Insgesamt wurden 33 Bilder eingereicht. Gewonnen haben in der Altersgruppe bis sechs Jahre: Max Belger vor Fjella Kraabs und Max Diekmann sowie in der Altersgruppe bis zwölf Jahre Sophie Jakobus vor Xenia Zumdick und Talina Klischan.

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Große Überraschung beim Förderverein für das Sahaj Community Hospital in Gaindakot in Nepal, das auch von Friesland und Wilhelmshaven aus unterstützt wird. Bereits im Vorjahr hatte die Fritz-Henkel-Stiftung in Düsseldorf mit einer großzügigen Geld- und Sachspende dieses gemeinnützige Projekt unterstützt. Im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements von Henkel zur Unterstützung des ehrenamtlichen Einsatzes ihrer Mitarbeiter und Pensionäre konnte der Verein jetzt erneut einen Scheck in Höhe von 7500 Euro€ entgegennehmen. Der ehemalige Henkel-Mitarbeiter Norbert Wißing aus Hooksiel (Vorstandsmitglied des Fördervereins) überbrachte diese Spende an den Vorsitzenden Peter Torkler. Mit ihnen freuten sich über diese hilfreiche Unterstützung Christine Keweritsch, die bereits einige Wochen im dortigen Hospital die Patientinnen medizinisch versorgte, und Dr. Helga Helbig-Schulz, die wieder für mehrere Wochen nach Nepal fliegen wird.

Ziel des Vereins ist es, in Gaindakot ein Basiskrankenhaus – vorrangig für Frauen und Kinder im Bereich der Allgemeinmedizin – aufzubauen.

Mit einem dritten Platz bei der Verleihung des Wilhelm-Dröscher-Preises auf dem SPD-Bundesparteitag in Leipzig ist die Delegation der Seniorenarbeitsgemeinschaft 60plus um Vorsitzende Renate Mögling und Ingrid Krug nach Schortens zurückgekehrt. Mit ihrem Infostand „Vom Teetrinken zur politischen Arbeit“ überzeugten sie die Jury. Insgesamt hatten sich 40 Arbeitsgemeinschaften aus dem Bundesgebiet beworben. Zum Teetrinken schaute am Schortenser Stand auch Niedersachsen Ministerpräsident Stephan Weil vorbei.

 Gewonnen haben auch die Erstklässler der Grundschule Roffhausen: Einen großen Präsentkorb mit allem, was auf dem Wochenmarkt in Schortens verkauft wird, konnten sie sich von Marktsprecher Jens Schanko und Marktmeisterin Nadine Meiners abholen. Zusammen mit ihrer Lehrerin Claudia Johanßen und Betreuerin Simone Ullrich haben sie sich beim Herbstfest des Marktes an der Aktion „Grünes Kinderzimmer“ beteiligt und gewonnen.

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