NEUENBBURG Die Friesländer treffen in dieser Saison bereits zum dritten Mal auf die Spielgemeinschaft Neuenhaus-Uelsen. Beide vorangegangenen Partien verlor die HSG allerdings deutlich.

von hans-h. schrievers NEUENBBURG - Die Verbandsliga-Handballer der HSG Neuenburg-Bockhorn unternehmen am morgigen Sonnabend ab 19 Uhr in der Zeteler Sporthalle einen weiteren Versuch, den zweiten Saisonsieg zu erringen. Gegner ist die Mannschaft der SG Neuenhaus-Uelsen, die auf Rang neun der Tabelle zu finden ist. Beide Teams bestritten in dieser Saison bereits zwei Begegnungen. Beide gewannen die Grafschafter aber sehr deutlich.

Der erste Leistungsvergleich fand im Pokalwettbewerb statt. Er ging mit 28:37-Toren für die Neuenburger deutlich verloren. Im Hinrunden-Punktspiel hatten sich die „Grafschafter“ noch besser auf die Friesländer eingestellt, so dass diese völlig überfordert waren und mit einer deutlichen 26:41-Niederlage die Heimreise antreten mussten.

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Allerdings sind dies alles Ergebnisse aus der Anfangsphase der Saison. Inzwischen haben sich insbesondere die Leistungen der Neuenburger stabilisiert. Zwar kann HSG-Trainer Bernd Frosch noch keine gleichbleibende Leistung bei seinen jungen Spielern abrufen, jedoch sind diese steigerungsfähig. Deshalb hofft der HSG-Coach auch, dass insbesondere vor eigenem Anhang am Sonnabend wieder mit einem größeren Elan gespielt wird. Im Auswärtsspiel beim ATS Bexhövede am vergangenen Sonnabend gab es wiederum längere Phasen, in denen die Neuenburger hinter ihren Möglichkeiten blieben.

Für die Neuenburger ist der Kampf um den Klassenerhalt nach wie vor offen. Derzeit gehören mit der SG Schortens und der SG Bremen-Ost zwei weitere Mannschaften zum Kreis der beiden möglichen Absteiger. Deshalb wollen sich die Frosch-Schützlinge nicht so sehr auf die direkten Vergleiche verlassen, sondern wollen in den nächsten Wochen insbesondere in eigener Halle versuchen, weitere Pluspunkte zu gewinnen.

Die SG Bremen-Ost ist inzwischen Gerüchten entgegen getreten, dass die Mannschaft am Ende der Saison aus finanziellen Gründen die Klasse verlassen wird. Auslöser war die Ankündigung der beiden „Muttervereine“ der SGBO, TV Mahndorf und TV Arbergen, nicht mehr den vollen Aufwand für das Verbandsligateam tragen zu können. Deshalb sollen auch die am Spielbetrieb beteiligten Spieler zur Kasse gebeten werden. Auf der vor einigen Tagen abgewickelten Jahreshauptversammlung der SGBO wurden nochmals versichert, dass der Spielbetrieb definitiv sichergestellt ist.

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