Wilhelmshaven /Friesland Der Meisterschaftstitel in der Dressur des Kreisreiterverbandes Friesland-Wilhelmshaven ist diesmal in der Jadestadt geblieben. So sicherte sich Lokalmatadorin Jessica Dartsch vom gastgebenden Reit- und Fahrverein Wilhelmshaven auf Casiranga beim Titelkampf während des großen Dressur- und Springturniers auf der Anlage an der Freiligrathstraße den begehrten Siegerpokal.

Spannendes Finale

Traditionell wird die Kreismeisterschaft im Dressurviereck nach der absolvierten ersten Wertungsprüfung in einer abschließenden Finalprüfung mit Pferdewechsel ausgetragen. Im ersten Durchgang reitet jeder Finalist sein eigenes Pferd, und die Wertnoten werden bekannt gegeben. Im zweiten und dritten Durchgang tritt jeder Finalteilnehmer dann mit dem Pferd der Konkurrenten an. Da zudem die Wertnoten nicht mehr angesagt werden, steigt die Spannung für alle Beteiligten.

So war es auch diesmal in Wilhelmshaven. Jede Reiterin hatte in der Finalprüfung dabei fünf Minuten Zeit, um sich an das jeweils fremde Pferd zu gewöhnen. Qualifiziert hatten sich für das Finale neben Jessica Dartsch die Friesländerinnen Kim Tamara Tapkenhinrichs mit De Moné und Liesa Bockmeyer mit Beletano (beide RV Bockhorn). Am Ende nutzte Dartsch, die erst seit diesem Sommer für den RFV Wilhelmshaven startet, ihren Heimvorteil mit einer Gesamtpunktzahl von 65,80 vor Tapkenhinrichs (62,70) und Bockmeyer (60,60).

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Zudem wurden an der Jade noch Wilhelmshavener Stadtmeister ermittelt. Im A-Springen sicherte sich dabei Wenke Radtke vom gastgebenden RFV Wilhelmshaven mit 24.5 Punkten den Titel vor Lena Weßels (RuFV Knyphausen/22.5) und Sajana Schmill (RuFV Heppens/11). Die Stadtmeisterschaft in der A-Dressur entschied Andrea Paust (RuFV Heppens/13.9) für sich, gefolgt von Ines Schöning (13.5) und Monika Mienkowski (beide RFV Wilhelmshaven/13.1).

Seghornerin vorne

Spannend ging es auch bei den anderen Prüfungen an der Freiligrathstraße zu. In der Dressurprüfung Klasse M* ging der Sieg in diesem Jahr an Sieglinde Eilers (RuFV Knyphausen). Die Seghornerin setzte sich auf Cour de Lionne mit der Wertnote 7.50 vor Marie Sofie von Minden (Jeverländer Rennverein/ 7.30) auf Feraud WS sowie Jelske Hartmann (7.20) auf Stachus und Jenna Müller (beide RuFV Hooksiel/7.10) auf Fun Forever durch.

Im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinaus ging es für Reiter und Pferd im M*-Springen. Dabei gewann Leonie Pander (TG Bad Zwischenahn) auf Cantara in 62.16 Sekunden vor den ebenfalls fehlerfreien Lorenzo Broers (RG Dangast/0.00/ 67.16) auf La Cucaracha und Greta Funke-Ligthart (RG Dangast/0.00/68.15) auf Django.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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