SCHORTENS Was in früheren Zeiten zu fast jedem Haushalt gehörte und eine willkommene Aufbesserung des Speiseplans darstellte, ist in heutiger Zeit eine reine Liebhaberei geworden, bei der es um besonders gute Zuchtmerkmale und artgerechte Tierhaltung geht. Darauf wies Bürgermeister Gerhard Böhling in seinem Grußwort zur 46. Rassekaninchenschau in Schortens hin.

Zwei Tage lang gab es in der Huntsteertscheune das Beste zu sehen, was die Züchter des Kaninchenzuchtvereins im vergangenen Jahr hervorgebracht haben. Meißner Widder, Helle Großsilber, Thüringer, Deutsche Kleinwidder, Russen schwarz-weiß und Angorakaninchen ließen es sich in den Ausstellungskäfigen sichtlich gut gehen. Die einen kuschelten sich ins Stroh und hielten ein Nickerchen, andere beobachteten erstaunt den merkwürdigen Menschenauflauf vor den Käfigen und andere waren so mit einer Mohrrübe beschäftigt, dass sie das Treiben in der Halle völlig kalt ließ.

Eine umfangreiche Tombola und eine gemütliche Cafeteria lockten neben den Kaninchen, die von 15 Züchtern in 12 verschiedenen Rassen präsentiert wurden, die Besucher an.

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„In diesem Jahr haben wir eine sehr breite Verteilung der Preise, was für gute Zuchtergebnisse steht“, betonte Vorsitzender Gerhard Juilfs. Folgende Züchter wurden ausgezeichnet: Ingrid Juilfs, Jürgen Behling, Heino Freese, Werner Siebels, Walter Händel, Egon Kohlbuß und Heinz Neubauer.

Den Pokal der Jugend errangen die Geschwister Dausch mit ihren Großchinchillas.

Den Wanderpokal der Zuchtgruppe I und II erhielten Werner Siebels und Hans Schmidt. Gesamtsieger mit acht Hellen Großsilber des laufenden Zuchtjahres wurde Heino Freese. Mit dem Sonderpokal des Geflügelzuchtvereins für das beste Paar zeichnete Interessengemeinschaftsvorsitzender Helmut Schröder den Züchter Werner Siebels aus.

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