Varel Für den Schachklub Varel war es ein gebrauchter Sonntag. Die erste Mannschaft unterlag in der Bezirksliga, obwohl praktisch in Bestbesetzung angetreten, dem Tabellenführer aus Wilhelmshaven deutlich mit 2:6 und ist damit Schlusslicht.

Schon früh war der sonst so sichere Roland Gärtner in einen vernichtenden Königsangriff geraten und gab seine Partie auf. Danach passierte an den Brettern lange Zeit nichts, bevor in der Stunde vor der ersten Zeitkontrolle nacheinander Gunther zu Stolberg, Hanspeter Boos, Dieter Blunk und Wilhelm Töllner in schlechtere Stellungen gerieten.

Während Töllner sich so zäh verteidigte, dass sein Gegner mit einem Remis zufrieden sein musste, gingen die drei anderen Partien verloren. Damit war der Mannschaftskampf bereits zuungunsten der Vareler entschieden.

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Kurze Zeit später musste auch Wolfgang Stamer die Segel streichen. Weil Christoph Brumby nach fünf Stunden Spielzeit den Gewinnweg nicht fand und sein Endspiel zum Remis verdarb, blieb Hubert Weber der einzige Vareler Sieger. Er gewann laut Brumby „eine fantastische Partie mit vollem Risiko in maximaler Zeitnot“.

Nicht viel besser als der ersten Mannschaft erging es derweil dem SK Varel II in der Bezirksklasse Nordwest. Die Zweite unterlag bei Königsspringer Emden II 2:4 und verpasste den Sprung an die Spitze. Der kampflose Sieg von Decker und die beiden Remis’ von Heinrich Cordsen und Walter Böer konnten die Niederlagen von Rolf Stindt, Willi Peters und Horst Harke nicht wettmachen.

Auch der SK Varel III in der Aufstellung Des Denning, Arno Schwarz, Franky Joseph und Gerold Diers zog in der Kreisliga Jade-Weser den Kürzeren trotz Siegen von Schwarz und kampflos durch Joseph. Nach dem 2:2 auswärts beim SK Jever II musste die Dritte die Tabellenführung abgeben.

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