Varel Heimspiele stehen an diesem Wochenende für die beiden Landesliga-Handballteams aus dem Friesland auf dem Programm. Für die Frauen der SG Obenstrohe/Dangastermoor ist es der erste Auftritt vor heimischem Publikum.

Männer: HG Jever/Schortens - TvdH Oldenburg II (Samstag, 18 Uhr). Zwei Niederlagen zum Auftakt musste die HG verkraften und ist aktuell Tabellenschlusslicht. Für Coach Henning Cassens ist das aber kein Beinbruch: „Wir hatten zwei unheimliche starke Gegner gegen die es schwer war. Ich bin mir aber sicher, dass wir jetzt unsere Punkte holen werden.“ Erste Gelegenheit dafür bietet sich gegen den TvdH. „Sie sind eine sehr erfahrene Truppe mit einigen ehemaligen Verbandsligaspielern, die den Nachwuchs an die Liga heranführen“, weiß Cassens, der das Team bereits beobachtet hat. „Sie greifen oft über den Rückraum an und sind in der ersten Welle sehr gefährlich.“ Wichtig sei es daher, die Angriffe lange und sicher auszuspielen. Und auch ein schnelles Rückzugsverhalten wird vom Trainer gefordert. „Nach den zwei Auswärtspartien brennen wir darauf, zuhause zu spielen. In den Kader zurückkehren werden Nicolas Beck und Finn Busalski, Thore Jacobs steht nach seinem Studium wieder zur Verfügung.

Frauen: SG Obenstrohe/Dangastermoor - HG Bremerhaven (Samstag, 15 Uhr). „Die Vorfreude auf das erste Heimspiel der Saison ist riesig", sagt SG-Trainer Nils Makovicka. Einige Sorgenfalten, sind aber dennoch auf seiner Stirn zu erkennen. Schließlich fallen mit Inga Frenzel, Maren Schwitters, Greta Völlers und Tomma Thorbecke gleich vier ganz wichtige Spielerinnen aus. „Sie alle sind wichtige Stützen bei uns und werden sicherlich fehlen“, sagt Makovicka.

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Doch durch das verlegte Spiel vom vergangenen Wochenende war mächtig Zeit, sich auf das Fehlen der vier Leistungsträgerinnen einzustellen. „Wir haben verschiedene Formationen getestet und besonders auch im Abwehrverband gearbeitet“, berichtet der Trainer. Außerdem würden auch die Gäste nur mit einem kleineren Kader in der Saison unterwegs sein und beide Teams so mit ähnlichen Voraussetzung in die Begegnung gehen.

Besser werden muss bei der SG mit Blick auf die Pleite gegen Bützfleth/Drochtersen die Wurfausbeute. „Wir haben dort 41 Fehlwürfe produziert. Das darf uns gegen Bremerhaven nicht noch einmal passieren“, mahnt Makovicka

Sönke Spille Freier Mitarbeiter Lokalsport / NWZ-Redaktion
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