VAREL Am Freitag ab 20 Uhr ist es wieder soweit. Dann kommt es zum dritten Aufeinandertreffen des VfL Edewecht mit der HSG Varel in dieser Saison. In der ersten Runde des DHB-Pokals hatten die Friesländer noch die Nase vorn. Im Hinspiel rettete Maris Versakovs den Ammerländern einen Punkt, als er direkt vor dem Abpfiff einen Pass der Vareler abfing und zum Ausgleich verwandelte.

Doch jetzt werden die Karten neu gemischt. Und die Vareler haben sich für die Auswärtsbegegnung einiges vorgenommen. Sie wollen an die gute Leistung aus der Partie gegen den HC Empor Rostock anknüpfen und mit einem Sieg an den Edewechtern in der Tabelle wieder vorbeiziehen. Die Gastgeber haben ihre fünf letzten Spiele in der Liga verloren, und diese Serie soll auch gegen die HSG nicht reißen, wenn es nach den Friesländern geht.

Edewecht hochmotiviert

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Doch auch die Spieler von VfL-Coach Arek Blacha sind hochmotiviert. gerade jetzt, wo ihr Top-Torschütze Jörn Woltering nach langer Verletzungspause wohl sein Comeback gibt. Doch Woltering ist nicht der einzige, auf den das Team von Peter Kalafut aufpassen muss. So sorgt zum Beispiel Maris Versakovs auf der Mittelposition immer wieder für Druck auf die gegnerische Defensive. Schaffen es die Friesländer den starken 25-jährigen Letten unter Kontrolle zu bekommen, haben sie gute Chancen die Breeweghalle als Sieger zu verlassen.

Personalien noch offen

Aber auch auf Seiten der Gäste sind noch einige Personalien zu klären So wird die Frage nach den Linkshändern im Team wohl erst kurz vor dem Anpfiff beantwortet werden. Denn sowohl hinter dem Einsatz von Renke Bitter, als auch hinter dem Auflaufen von Tim Coors stehen noch Fragezeichen. Der dritte Linkshänder, Vaidas Dilkas fällt definitiv weiter aus.

Ob nun mit, oder ohne Linkshänder – die Mannschaft von HSG-Coach Peter Kalafut ist sich der Bedeutung des Derbys durchaus bewusst. Die Friesländer werden jedenfalls alles daran setzen nicht auch das zweite Derby in diesem noch recht jungen Jahr abzugeben.

Planungen laufen

Doch auch über dieses nächste Spiel hinaus laufen die Planungen in Varel auf Hochtouren. So ist die Nachfolge von Trainer Peter Kalafut, der sein Amt zum Sommer niederlegt, noch nicht abschließend geklärt. Auch der Kader für die kommende Saison ist noch offen. Momentan werden viele Gespräche mit aktuellen und möglichen Spielern geführt, um auch weiterhin Spitzenhandball in Altjührden bieten zu können.

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