Zu einem „Gemütlichen Abend“ bei Schröder im „Vorburger Hof“ in Neuenburg trafen sich Mitglieder des Klootschießer- und Boßelvereins „Fix wat mit“ Ruttel. Das gesellige Beisammensein bot den Rahmen für die Ehrung langjähriger und verdienter Mitglieder des Vereins sowie der Siegerinnen und Sieger des vereinsinternen Pokale- und Plakettenwerfens 2008.

Der erste Vorsitzende des Boßelvereins, Horst Koch, eröffnete den Abend und nahm die Ehrungen für die Vereinseinzelmeister im Pokale- und Plakettenwerfen vor. Den ersten Platz in der jeweiligen Altersklasse errangen Saskia Albers (weibl. Jugend A), Anja Heyne (weibl. Jugend C), Melanie Jopen (weibl. Jugend F), Ilse Langerenken (Frauen I), Dirk Meinjohanns (männl. Jugend A), Renke Langerenken (männl. Jugend B), Sebastian Feyen (männl. Jugend C), Markus Heyne (männl. Jugend D), Thorsten Heyne (männl. Jugend E),

Timon Benicke (männl. Jugend F), Heiko Claußen (Männer I), Günter Meinjohanns (Männer II), Willi Wiemken (Männer III) sowie Manfred Hilbers (Männer IV). Die siegreichen Vereinsmitglieder erhielten Urkunden und Plaketten. Eine Urkunde für besondere Verdienste "rund um das Boßeln" sollte noch Jens Saathoff erhalten, der jahrelang das Einsammeln des Altpapiers durch Vereinsmitglieder organisiert hatte.

Die Ehrung langjähriger Mitglieder im Klootschießer- und Boßelverein Ruttel übernahm der eigens dafür aus Wittmund angereiste Vorsitzende des Kreisverbandes Friesische Wehde, Joachim Hobbie. Die Diamantene Ehrennadel für 60-jährige Mitgliedschaft überreichte er an Günther Buntkiel und Wilhelm Egenhoff sowie an Enno Gerdes. Udo Egidius und Georg Buntkiel sind über 40 Jahre Vereinsmitglieder und erhielten dafür die Goldene Ehrennadel. Für mindestens 25-jährige Mitgliedschaft wurden Helga Grimm, Adolf Kröger, Dagmar Meinjohanns, Diedrich Schröder, Jörg Wieting, Heinz Janssen sowie Christa Janssen mit der Silbernen

Ehrennadel des Friesischen Klootschießer-Verbandes ausgezeichnet.

In Zetel wiedergetroffen haben sich 34 ehemalige Schüler der Volksschule Zetel. Es war ein Klassentreffen 50 Jahre nach der Entlassung aus der Schule im Jahr 1958. „Teilweise haben wir uns nicht mehr wiedererkannt, das Gedächtnis musste erst aufgefrischt werden“, berichtete Burkhard Scholz. Zusammen mit Hildburg Roßbach und Waltraud Meyer hatte er das Treffen organisiert. Zunächst ging es für die Teilnehmer zum Kaffeetrinken in die „Rutteler Mühle“, anschließend in den „Neuenburger Hof“. Dabei wurde viel über die Schulzeit gesprochen. Einige Teilnehmer waren aus Süddeutschland angereist. Das Klassentreffen war bereits das dritte des Abgangsjahrgangs seit der Schulzeit. skm

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