FRIESLAND Am dritten Spieltag in der neu gegründeten Handball-Landesklasse der Männer will der TuS Cäciliengroden an die Tabellenspitze „hüpfen“. Dazu ist aber ein deutlicher Heimsieg gegen die HSG Harpstedt-Wildeshausen erforderlich.

HSG Varel III - HSG Friedeburg-Burhafe: Welche Spieler kann Varels Spielertrainer Klaus Koring gegen den Tabellenzweiten aufbieten? Da seine Mannschaft Heimrecht genießt, rechnet er mit einem größeren Zuspruch, wie beim letzten Auswärtsspiel. „Etwa bis zur 40. Minute haben wir in Harpstedt mitgehalten. Dann sind wir eingebrochen“, blickte er etwas enttäuscht zurück. Enttäuscht deshalb, weil seine Mannschaft bis zu diesem Zeitpunkt tonangebend war. Die Friedeburger können auf Grund von verletzungsbedingten Ausfällen ebenfalls nicht mit einem kompletten Kader antreten. Da sich der restliche Kader aber bereits seit einigen Jahren in der Spitzengruppe der bisherigen Bezirksliga behaupten konnte, gelten die Wolf-Schützlinge als Favoriten (Anpfiff Sbd. 17.30 Uhr Obenstrohe).

TuS Cäciliengroden - HSG Harpstedt-Wildeshausen: TuS-Coach Karl-Heinz Müller hat sich sehr genau über die Spielweise des kommenden Gegners informiert. Er glaubt, dass seine Mannschaft dann eine Siegeschance besitzt, wenn sie schnell und im Abschluss konzentriert spielt. Mit Neuzugang Thorben Buschmann kann TuS-Trainer Müller einen außerordentlich talentierten Akteur aufbieten. Müller hat zudem von allen anderen Akteuren eine größere Konzentration gefordert. „Vorhandene Chancen müssen wir zukünftig einfach noch besser nutzen, wollen wir unsere gute Ausgangsituation weiter ausbauen, forderte er (Anpfiff Sbd. 18 Uhr Sande).

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MTV Jever II - HSG Wilhelmshaven II: Mit der jadestädtischen Oberliga-Reserve wartet abermals ein „dicker Brocken“ auf den MTV II. Die Wilhelmshavener errangen bereits zwei Siege und gehören in der neuen Umgebung sicherlich mit zu den Titelanwärtern. Am letzten Wochenende erzielte die HSG-Reserve 37 Tore. Dies verdeutlich, dass der erfahrene HSG-Coach Wolf Deußen auch mit dieser Mannschaft konsequent auf Tempo setzt. Er kann zudem auf insgesamt 22 Akteure zurückgreifen. Wesentlich kleiner ist derzeit der Kader der Marienstädter. Deshalb stehen auch spieltaktische im Vordergrund der Arbeit von MTV-Trainer Micha Reitzenstein. Damit sollen dann die gegnerische Mannschaften aus dem Rhythmus gebracht und eigene Chancen erarbeitet werden (Anpfiff Sbd. 20 Uhr Sportzentrum).

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