FRIESLAND Diesmal müssen die drei friesländischen Männer-Handball-Landesklassenteams reisen: Der TuS Cäciliengroden tritt bei der HSG Blexen-Nordenham an, die HSG Varel III beim Spitzenreiter HSG Wilhelmshaven II und der MTV Jever II bei der HSG Friedeburg-Burhafe. Ob einem hiesigen Team dabei eine Überraschung gelingt?

HSG Blexen-Nordenham - TuS Cäciliengroden: Spiel zweier Mannschaften, die weder von der Abstiegs- noch von der Aufstiegsentscheidung tangiert werden. Deshalb kann TuS-Trainer Karl-Heinz Müller experimentieren. „Wir haben gegen diesen Gegner noch eine Rechnung offen“, verweist Müller auf die knappe 24:25-Hinspielniederlage. „Diesmal wollen wir mit einer konstanten Leistung aufwarten“, ging er auf den Hauptgrund der Hinspielniederlage ein. „Wir haben die Wesermarsch-Handballer auf 17:11 davonziehen lassen, schafften den 24:24-Ausgleich, gerieten durch einen Strafwurf wieder in Rückstand, und scheiterten durch einen Pfostenwurf“, erinnerte sich Müller an die Höhen und Tiefen der Hinspielbegegnung (Anpfiff Sbd. 16.30 Uhr, Schulzentrum Nord Blexen).

HSG Wilhelmshaven II - HSG Varel III: Der Tabellenführer aus der Jadestadt gilt auch im Rückspiel als klarer Favorit. Die Schützlinge von Wolf Deußen haben den Aufstieg in die Landesliga im Visier. Sie werden sich in eigener Halle von den abstiegsbedrohten Varelern nicht auf die Verliererstraße drängen lassen. Bereits im Hinspiel setzten sich die Wilhelmshavener deutlich mit 29:18 durch (Anpfiff Sbd. 18.30 Uhr Halle Bremer Str.).

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HSG Friedeburg-Burhafe - MTV Jever II: Das Hinspiel verloren die Jeveraner nur knapp mit 28:29. Ein ähnlich gutes Ergebnis erwartet MTV-Coach Micha Reitzenstein auch im Rückspiel. Zwar haben die letzten Rückschläge bei seinem Kader Spuren hinterlassen, doch das „Lebenszeichen“ gegen den Tabellennachbarn aus Harpstedt war für ihn ein „Signal“. Auch wenn der Abstieg kaum noch abzuwenden ist, will sich die MTV-Reserve achtbar aus der Affäre ziehen. Bei den Gastgebern ist „die Luft raus“. Die Mannschaft vom scheidenden Trainer Axel Wolf hat einen sicheren Tabellenplatz erreicht. Für den Nachfolger Jörg König (früher SG Schortens) eine gute Ausgangsposition für die nächste Serie (Anpfiff Sbd. 18.30 Uhr Wittmund, KGS-Halle).

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