Sande Die Tischtennisspielerinnen des TuS Sande haben in der Oberliga ihre zweite Saisonniederlage hinnehmen müssen. Das Quartett um Topakteurin Meike Gattermeyer verlor in der heimischen Klaus-Bünting-Halle das Spitzenduell gegen den Tabellenführer Spvg. Oldendorf (10:2 Punkte) denkbar knapp mit 6:8 und rutschte durch die Niederlage nun von dem zweiten auf den vierten Platz (8:4). An den Sanderinnen sind der SSV Neuhaus (Zweiter; 9:1) und die Spvg. Oldendorf II (9:5) vorbeigezogen, die ihre jeweiligen Partien am Wochenende gewinnen konnten. „Da waren ein paar enge Spiele dabei, die auch anders hätten ausgehen können, wodurch auf jeden Fall ein Sieg drin gewesen wäre“, bilanzierte Sandes Nummer zwei Sinja Kampen.

Das Duell gegen Oldendorf ging relativ gut los für den TuS Sande – in der Doppeldisziplin gewann zunächst die Spitzen-Combo Gattermeyer/ Kampen recht souverän mit 3:0 gegen Yvonne Bressert/Diana Lührmann, während am Nebentisch Anke Black/Susanne Meyer kurz davor standen, für den zweiten Heimpunkt zu sorgen. So ging die Partie gegen Nina Shiiba/Gina Henschen in den alles entscheidenden fünften Satz, den die beiden Sanderinnen in einer hochspannenden Endphase mit 12:14 in der Verlängerung verloren.

Auch im Verlauf der ersten Einzelrunde begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, so dass die Punkte mit 2:2 geteilt wurden. Gattermeyer gewann mit 3:0 gegen Bressert, indes verlor Kampen das Duell mit Oldendorfs Nummer eins Shiiba nach großer Gegenwehr mit 13:15 im vierten Satz. Zwar brachte Allrounderin Black durch ein hart erkämpftes 3:2 gegen Lührmann den TuS Sande mit 3:2 in Front, doch diesen Spielstand egalisierte der Klassenprimus erneut, da Meyer mit 0:3 Genschen unterlag.

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In der zweiten Halbzeit der Begegnung entglitt den Friesländerinnen die Partie zusehends, eingeläutet durch die 1:3-Niederlage Gattermeyers im Duell der „Einserinnen“ gegen Shiiba. Es war die erst vierte Niederlage der TuS-Frontfrau in der laufenden Spielzeit. Auch die nächsten vier Begegnungen gingen jeweils an die Staderinnen – gleichbedeutend mit einem sehr bedrohlichen 3:7-Rückstand.

Ab diesem Zeitpunkt drehte das Momentum noch einmal – aber dieses Mal in Richtung des TuS Sande. Mit drei Siegen in Serie katapultierten sich die Sanderinnen wieder zurück in Schlagdistanz und verkürzten auf 6:7. Der noch mögliche Punktgewinn im Rahmen eines Remis war zum Greifen nah. Doch die daraus wurde am Ende nichts. Meyer verlor die alles entscheidende letzte Partie mit 0:3 gegen Bressert.

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