Sande /Jever Die beiden höchstklassig agierenden Tischtennis-Teams aus Friesland kämpfen zum Rückrundenauftakt im neuen Jahr wieder um wertvolle Punkte. Regionalligist MTV Jever steht vor schweren Auswärtsspielen beim TTC Düppel und TuS Celle; die Oberliga-Frauen des TuS Sande empfangen den Tabellenführer Hannover 96 II.

Männer, Regionalliga: Nach einer vielversprechenden ersten Saisonhälfte startet das MTV-Sextett mit einem schweren Doppelspieltag in die Rückrunde. MTV-Sprecher Malte Stickel vergleicht die Auftritte beim Tabellenzweiten aus Berlin, TTC Düppel (Sonnabend 13 Uhr), und Sechsten TuS Celle (Sonntag, 11 Uhr) mit einer „Ochsentour“: „Ein enormer Aufwand, der idealerweise mit Punkten belohnt werden sollte.“

Personell ist der Viertplatzierte (12:6 Zähler) aus der Marienstadt gut durch die Winterpause gekommen und geht in Bestbesetzung in beide Partien. So gibt nach fast viermonatiger Rekonvaleszenz wegen einer Ellbogen-Operation im September nun Nikolai Marek (anstelle von Audrius Kacerauskas) sein mit Spannung erwartetes Comeback – und zugleich sein Saisondebüt. Der Rückhandspezialist hat wohldosiert trainiert und holte sich zuletzt beim Turnier in Empelde dringend benötigte Wettkampfpraxis. „Ich muss noch aufpassen, dass ich nicht zuviel mache“, betont Marek. „Maximal drei Spiele pro Tag am Doppelspieltag gehen aber schon wieder.“

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Beide Gegner hatten in der Hinrunde in Jever gegen starke Friesen den Kürzeren gezogen. Gegen Celle gewann der MTV mit 9:3, gegen Düppel mit 9:6, das damals jedoch ohne Top-Akteuer Markus Lietzau angetreten war. „Wir wollen so schnell es geht, den Klassenerhalt endgültig perfekt machen. Herausragend wäre, wenn wir am Saisonende noch ein positives Punktekonto hätten“, gibt Jevers nominelle Nummer sechs, Florian Laskowski, die Marschroute vor.

Frauen, Oberliga: Gerade einmal vier Wochen liegt für den TuS die bittere 0:8-Niederlage beim Spitzenreiter Hannover 96 II zurück; nun gibt es schon ein Wiedersehen. So empfängt der TuS als Tabellenvierter (11:7) am Sonntag um 12 Uhr den Liga-Primus (16:2) und muss dabei weiter auf Zugpferd Meike Gattermeyer verzichten, die nach ihren Mittelfußbruch noch nicht komplett genesen ist. „Ich bin noch nicht richtig fit, werde aber alles daran setzen, in zwei Wochen gegen Wissingen wieder an der Platte zu stehen.“, gibt sich Gattermeyer optimistisch.

Seit dem Verletzungspech der spielstarken Linkshänderin haben die Sanderinnen keine Partie mehr gewonnen. Sie zehren punktetechnisch aber immer noch von dem überragenden Saisonauftakt mit Gattermeyer an der Platte.

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