Oldenburg /Sande Sieben Siege, bei nur zwei Niederlagen. So lautet die Hinrundenbilanz der Tischtennis-Oberligistinnen vom TuS Sande. Am letzten Doppelspieltag vor der Winterpause glänzten die Friesländerinnen jeweils zweimal. Sie gewannen leicht und locker mit 8:3 beim Tabellenvorletzten Polizei SV GW Hildesheim, ehe einen Tag später die Kür beim Siebten MTV Hattorf durch ein hart erkämpftes, aber verdientes 8:6 folgte.

Aktuell belegen die Sanderinnen mit 14:4 Zählern (Spieldifferenz +18) einen hervorragenden zweiten Platz hinter der punktgleichen Spvg. Oldendorf (+22). Jedoch ist das nur eine Momentaufnahme, weil der Drittplatzierte SSV Neuhaus (13:1) noch zwei Partien zu bestreiten hat. Platz drei haben die Friesländerinnen somit schon sicher.

„Das war ein tolles Wochenende mit der Mannschaft“, frohlockte Sandes unumstrittene Nummer eins Meike Gattermeyer und zweitbeste Spielerin der Liga (21:5 Siege). „Am Sonnabend in Hildesheim haben wir alle eine gute Leistung gezeigt, daher der hohe Sieg. Am Sonntag gegen Hattorf hat Sinja einfach sensationell gespielt – der Knoten ist bei ihr geplatzt“, ergänzte die Linkshänderin und lobte ihre Paarkreuzkollegin.

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Beim Arbeitssieg gegen Hildesheim verlief aus Sander Sicht alles nach Plan, wobei in den Eingangsdoppeln gerade Anke Black nebst Susanne Meyer mit etwas mehr Glück ihre Partie gegen Gesa Franke/Stefanie Rössig hätten gewinnen können. Der vierte Satz endete aber mit 13:11 unglücklich zugunsten der Gastgeberinnen. Derweil feierten Gattermeyer und Kampen ihren siebten Doppelerfolg in Folge gegen Elisa Füldner/Franziska Kemper (3:1). Aus den folgenden neun Einzeln ging der TuS siebenmal als Sieger hervor, so dass am Ende das 8:3 besiegelt war. Gattermeyer und Black verloren dabei jeweils keine Partie.

Einen Tag später schließlich folgte der Galaauftritt der erst 17-jährigen Sinja Kampen, die seit Beginn der Saison das TuS-Trikot übergezogen hat. So gewann sie zunächst ihr Eingangsdoppel an der Seite von Gattermeyer denkbar knapp mit 3:2 gegen Corinna Whitaker/Julia Gohlke und anschließend alle drei Einzelbegegnungen.

Dabei bewies Kampen nicht nur spielerische Qualität, sondern auch Nerven aus Drahtseil, da sie alle drei Spiele gegen Jennifer Mulgrew (3:2), Whitaker (3:2) und Diane Gibbels (3:1) sehr knapp für sich entscheiden konnte. Letztere Partie bedeutete übrigens den 8:6-Endstand für die Sanderinnen.

Zuvor begegneten sich zwei Teams auf Augenhöhe – bis zum Stand von 6:6 konnte sich keines der beiden Quartette entscheidend absetzen. So waren es Meyer durch ein souveränes 3:0 über Whitaker sowie Kampen, die den TuS nach mehr als drei Stunden Spieldauer in die Glückseligkeit katapultierten.

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