NEUENBURG NEUENBURG/SCH - Beruf und Sport sind nicht immer in Einklang zu bringen. Wenn dann auch noch familiäre Verpflichtungen hinzukommen, können schon erhebliche personelle Probleme bei der Besetzung von leistungsorientierten Mannschaften auftreten. Hiermit muss sich derzeit der Trainerstab der Frauenhandball-Oberligamannschaft der HSG Neuenburg-Bockhorn auseinander setzen denn auch zum dritten Sonntagspiel in Folge müssen Abmeldungen kompensiert werden. Der Anpfiff der HSG-Partie beim VfL Horneburg erfolgt am Sonntag um 16.30 Uhr.

Elisabeth Gründel, Trainerin der Neuenburger Frauenmannschaft, versucht diese besondere Situation durch den Einsatz von jungen Spielerinnen zu kompensieren. Im Pokalspiel beim TuS Aurich-Ost gelang dies überraschend gut. Am vergangenen Sonntag in der Partie beim Elsflether TB konnten die Lücken nicht wie erhofft geschlossen werden. Die Folge war eine knappe 20:21-Niederlage. Da am Sonntag auch die zweite Frauenmannschaft im Einsatz ist, kann das Oberliga-Team abermals nur mit Spielerinnen aus den Jugendmannschaften ergänzt werden. Für die Neuenburgerinnen ist der Ausgang dieses erneuten Auswärtsspiels von großer Bedeutung. Die Mannschaft will sich aus dem unteren Tabellenbereich absetzen, benötigt dazu aber dringend Pluspunkte. „Nach dem unzureichenden Saisonstart konnten wir die Konzentrationsmängel in der jeweiligen Startphase abstellen“, ging Elisabeth Gründel auf die positive Weiterentwicklung des HSG-Teams ein. „Auch im Angriff konnten wir unsere Leistungen stabilisieren. Ich bin

davon überzeugt, dass sich insoweit unsere Torerfolge verbessern werden“, führte sie aus. Mit Katja Muschick und Doris Janßen stehen zwei erfahrene Vollstreckerinnen zur Verfügung. Da das Neuenburger Spiel überwiegend auf diese beiden Akteure zugeschnitten ist, werden sich die gegnerischen Mannschaften verstärkt taktisch darauf einstellen. „Deshalb rücken unsere anderen Spielerinnen immer mehr in den Mittelpunkt unserer Arbeit“, verriet Elisabeth Gründel. Sie verwies auf Maren Alberts und Claudia Behrens, die in Aurich im Pokalspiel insgesamt 17 Feldtore erzielten. „Wir müssen auch in Horneburg das vorhandene Potential voll ausschöpfen. Dann haben wir auch dort eine reelle Chance, Punkte zu entführen“, zeigte sich die HSG-Trainerin zuversichtlich.

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