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FRIESLAND Tabellenführer TuS Obenstrohe steht am Sonntag vor einer vermeintlich leichten Aufgabe. Um 14.30 Uhr erwartet das Team um Trainer Dierk Nattke Rot-Weiß Sande.

von friedhelm m.-düring FRIESLAND - Spannung pur in der Fußball-Kreisliga Friesland: Bereits heute Abend werden viele Trainer dem TuS Varel beide Daumen drücken. Um 19.30 Uhr tritt die Elf von Coach Stefan Fischer beim Tabellendritten VfL Wilhelmshaven an. Spitzenreiter TuS Obenstrohe erwartet RW Sande. Der Heidmühler FC II muss tritt im spannungsgeladenen Derby beim FSV Jever an. Während der TV Neuenburg den FC Nordenham II erwartet, muss der FC Zetel bei der BG Wilhelmshaven ran.

VfL Wilhelmshaven - TuS Varel: „Fußball ist nicht immer gerecht. Wir werden weiter arbeiten und lassen uns nicht aufhalten“, hat Varels Trainer Stefan Fischer die sehr unglückliche 1:2-Niederlage am vergangenen Wochenende beim Heidmühler FC II mehr oder weniger gut verarbeitet. Trotz der schmerzvollen Niederlage richtet Fischer die Blicke nach vorne. „Wir wollen in Wilhelmshaven gewinnen. Der Kunstrasen liegt uns, das haben wir in Nordenham bewiesen“, gibt der TuS-Trainer die Marschroute vor. Vor allem Varels Stürmer Bastian Röben und Waldemar Müller sind gefordert. „Die beiden müssen noch mehr Zug zum Tor entwickeln“, fordert Fischer, der erneut Edgar Mrotzek aufbietet (heute, 19.30 Uhr).

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FSV Jever - Heidmühler FC II: Trotz des deutlichen Neun-Punkte-Vorsprungs sieht sich HFC-Trainer Rik van Rijn nicht in der Favoritenrolle. „Derbys haben ihren eigenen Charakter. Da gibt es keine Favoriten“, gibt sich der Heidmühler Coach betont zurückhaltend. Zum ersten Mal in dieser Saison hat van Rijn mit personellen Sorgen zu kämpfen. Die halbe Mannschaft laboriert an den Folgen einer Grippe. „Der ein oder andere wird am Sonntag auflaufen, da bin ich mir ganz sicher. Nur Jörn Dünnwald ist angeschlagen“, so van Rijn, der trotzdem voll auf Sieg setzt.

Jever hingegen setzt ganz auf seine Heimstärke. „Wir sind zu Hause noch ungeschlagen. Das soll auch so bleiben“, fordert FSV-Trainer Holger Koscheck, der die Heidmühler nur schwer einschätzen kann. „Der HFC ist immer wieder mit neuem Personal bestückt. Da kann man sich nur sehr schwer darauf einstellen“, so Koscheck. Der FSV muss sich nicht nur am Sonntag warm anziehen, sondern auch in den folgenden Wochen, wo vier weitere schwere Brocken auf die Marienstädter warten (Sonntag, 14.30 Uhr).

TuS Obenstrohe - RW Sande: Eine vermeintlich leichte Aufgabe hat Tabellenführer TuS Obenstrohe gegen die Sander. Doch gerade das macht TuS-Trainer Dierk Nattke nachdenklich. „Wenn wir nicht gleich konzentriert zu Werke gehen, kann es unter Umständen schwer werden. Wir müssen ein frühes Tor erzielen, dann wird es um einiges leichter“, so Nattke, der personell aus dem Vollen schöpfen kann. Die Obenstroher dürfen die Sander nicht auf die leichte Schulter nehmen, zumal die Rot-Weißen zuletzt in Neuenburg (4:2) und gegen Sengwarden (6:0) überzeugen konnten. „Sande hat nichts zu verlieren“, gibt Nattke zu bedenken (Sonntag, 14.30 Uhr).

TV Neuenburg - FC Nordenham II: Im Duell der beiden Tabellennachbarn sind die Neuenburger gefordert. Mit einer weiteren Niederlage würde sich der TVN erst einmal von einem Sprung ins gesicherte Mittelfeld verabschieden. Das sieht auch Neuenburgs Spielertrainer Pit Hilbers so. „Wir müssen langsam wieder einmal punkten“, fordert der TVN-Coach. Wie zuletzt wollen die Gastgeber aus einer verstärkten Abwehr über Konter zum Erfolg kommen. „Wenn wir selbst das Spiel machen müssen, tun wir uns unheimlich schwer. Deshalb wähle ich auch vor eigenem Anhang die defensivere Variante. Aus der Abwehr heraus müssen wir Torjäger Oleg Schneider gut in Szene setzen“, sagt Hilbers. Personell ist bei den Neuenburgern alles im Lot (Sonntag, 14.30 Uhr).

BG Wilhelmshaven - FC Zetel: Zu ungewohnter Zeit um 11 Uhr vormittags müssen die Zeteler am Sonntag in Wilhelmshaven auflaufen. „Die Anstoßzeit ist zwar ungewohnt für die Spieler, darauf müssen und werden wir uns aber einstellen“, sagt FC-Coach Andreas Gronewold. Fehlen wird den Zetelern auf jeden Fall noch der gesperrte Matthias Engelke. Zudem steht noch nicht fest, ob Jens Herbrandt und Michael Topp nach ihren Verletzungen auflaufen können. „Mein Team hat zuletzt sehr gut trainiert. Wir müssen in Wilhelmshaven unsere Fehlerquote minimieren und vorne unsere Chancen nutzen. Dann platzt bei uns auch der Knoten“, so Gronewold (Sonntag, 11 Uhr).

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