NEUENBURG Durch den 27:23-Heimsieg gegen die SG STV VfL Wilhelmshaven haben die Landesliga-Handballer der HSG Neuenburg-Bockhorn am Sonntag in der Neuenburger Großraum-Sporthalle den Kontakt zum breiten Mittelfeld dieser Spielklasse hergestellt. Der Aufwärtstrend konnte abermals bestätigt werden.

Die Neuenburger gingen hochmotiviert in das „Kellerduell“. Aber auch die vom Ex-Schortenser Coach Jörg König betreuten Jadestädter kämpften um jeden Ball, denn auch sie schweben inzwischen in Abstiegsgefahr. Dadurch konnte sich keine Mannschaft in der ersten Spielhälfte absetzen. Die Neuenburger fingen sich zuerst. Nach einem 2:3-Rückstand (6.) erspielten sie sich bis zur 15. Minute eine 8:4-Führung.

Trotz einiger guter Chancen verstanden sie es aber nicht, den Vorsprung weiter auszubauen. Diese Schwächen nutzten die König-Schützlinge. Sie drehten den Spies bis zur Halbzeit noch einmal um. Mit einer 12:10-Führung gingen die Gäste in die Pause.

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Nach der Pause wirkten die Neuenburger konzentrierter. Sie kämpften um jeden Ball und hatten in Torwart Lars Schmidt einen großen Rückhalt. Er wehrte nicht nur drei Siebenmeter der Gäste ab, sondern leitete auch einige Tempogegenstöße ein. In der 34. Minute glichen die Neuenburger zum 13:13 aus. Die Gäste wackelten für eine kurze Zeit. Die HSG setzte sich auf 15:13 (36.). ab. Als sie zwei weitere Tore in Folge zum 17:13 (40.) erzielten, glaubten die Zuschauer bereits an einer Vorentscheidung. Die Gäste gaben nicht auf. Bis zur 45. Minute schafften sie den 19:19-Ausgleich. Durch mehrere Paraden von HSG-Torwart Lars Schmidt gelang es den Neuenburgern erneut, sich wieder abzusetzen. Über 24:22 (55.) gelang ein verdienter 27:23-Sieg.

Zwar rangieren die Südfriesländer noch auf dem vorletzten Tabellenplatz. Der Abstand zum Tabellensiebten HSG Grönegau-Melle beträgt jetzt nur noch zwei Punkte.

HSG Neuenburg-Bockhorn: Lars Buschmann, Lars Schmidt – Fredrik Prill, Jochen Silk (4), Marc-Oliver Maida (3/1), Simon Carstens (7/3), Tobias Kache, Thorben Gärtner, Ralf Sies (6), Heiko Janssen (2), Volker Kube (2), Steffen Silk, Alexander Friedl (2), Torsten Gillner (1).

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