Wieder einen Weltmeister in den eigenen Reihen hat die Ortsgruppe Jeverland des Boxerklubs. Die zweite Vorsitzende und Ausbildungswartin Maria Affeldt aus Schortens holte bei der diesjährigen Weltmeisterschaft der internationalen Vereinigung aller Boxerklubs in Verona in Italien einen begehrten Titel. Den ersten Weltmeister im Boxerklub Jeverland gab es 2004, als Wolfgang Siebert mit seinem Hund „Bonna von der Friedeburg“ in Berlin den Titel des Fährtenweltmeisters errang. In Verona waren 39 Boxer aus aller Herren Länder, darunter auch zwei Boxerhunde aus den USA, angetreten. Maria Affeldt führte das Siegertier „Cheyenne von der Friedeburg“, eine Tochter der Weltmeisterin von 2004. Mit diesem Hund war die Schortenserin auch auf internationaler Ebene nicht mehr zu schlagen. Der Erfolg wurde im Kreis der Jeverländischen Boxerfreunde bei einer Gruppenprüfung noch einmal gewürdigt. Auch die Prüfung in Sillenstede verlief erfolgreich. Die Tiere zeigten dem Leistungsrichter Udo Herrmann aus Düsseldorf gute Leistungen. Die Leitung der Prüfung hatte in diesem Jahr Nantke Altmeyer aus

Hohenkirchen übernommen. Erfolgreiche Teilnehmer waren hier Anja Hinderks-Groen mit „Odark vom Okeler Forst“, Wolfgang Siebert mit „Askan vom Himmelstor“, Maria Affeldt mit „Cheyenne von der Friedeburg“, Brigitte Sevenich mit „Dorkas vom Birkeneck“, Edeltraut Reinhard mit „Chanel von der Pfennigsbrücke“ und „Dubai Balderbusse“ sowie Christa Passe mit „Halfa vom Tillyhof“ und „Lonas vom Tillyhof“.

Der rund 300 Kilometer lange Radwanderweg „Meerweg“ wurde jetzt eröffnet. In mehreren Staffeln wurde der Weg über die gesamt Strecke von Neustadt am Rübenberge aus bis nach Wilhelmshaven buchstäblich erfahren. Die letzte Staffel startete mit zahlreichen Teilnehmern, unter anderem vom ADFC Schortens und vom Bürgerverein Sande, um in Neuenburg die Unterlagen und den Stafettenstab entgegenzunehmen. Auf dem Rückweg machten sie auch in Alt-Marienhausen bei Sande Station, denn hier entlang führt der „Meerweg“. Bürgermeister Josef Wesselmann trug sich in das Staffelbuch ein.

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Eine Spende von 1500 Euro überreichte am Dienstag der Präsident der Wilhelmshavener Hafenwirtschaftsvereinigung, John H. Niemann, im Künstlerhaus in Hooksiel an Wangerlands Bürgermeister Harald Hinrichs und den Vorsitzenden des Seebadevereins Hooksiel, Erwin Abels. Das Geld soll helfen, die Wetterfahne zu restaurieren, damit sie wieder in alter Schönheit auf der Turmspitze des Künstlerhauses strahlen kann. Über die Spende freute sich auch die Hausherrin des Künstlerhauses, Gitta von Chmara. Die Wetterfahne liegt inzwischen beim Bauhof der Gemeinde in Hohenkirchen und wartet auf die Renovierung. Der Seebadeverein hat sich zur Aufgabe gemacht, den maroden Turm zu sanieren. Um Spendengelder zu erwirtschaften, lädt der Verein am Sonntag, 26. August, zu einem Spendenfest ein.

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